Klares Bekenntnis zur Politik der Jugend in Castrop-Rauxel

Stadtrat

Die jungen Menschen im Rat der Stadt Castrop-Rauxel wollen fraktionsübergreifend junge Themen in der Kommunalpolitik fördern. Dafür sprechen sich die jungen Leute in einer Pressemitteilung aus.

Castrop-Rauxel

, 11.11.2020, 06:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der neue Rat musste wegen der Corona-Pandemie in die Europahalle ausweichen, um die konstituierende Sitzung nach der Kommunalwahl zu absolvieren.

Der neue Rat musste wegen der Corona-Pandemie in die Europahalle ausweichen, um die konstituierende Sitzung nach der Kommunalwahl zu absolvieren. © Thomas Schroeter

Am Donnerstag tagte der Rat der Stadt Castrop-Rauxel erstmals in neuer Besetzung. Seit seiner Wahl am 13. September ist der Stadtrat deutlich verjüngt worden.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung geben die jungen und neu eingezogenen Ratsmitglieder nun partei- und fraktionsübergreifend bekannt, dass sie sich gemeinsam besonders für das Thema Jugendpolitik einsetzen möchten.

Das sind die Unterzeichner

In einer eher ungewöhnlichen Mitteilung äußerten sich jetzt Fabian Abitz (SPD), Yasemin Breilmann (CDU), Daniel Djan (SPD), Jonas Ehm (CDU), Timo Eismann (Grüne), Lilli Meister (Grüne), Florian Nachtwey (CDU), Tom-Jonas Roehl (FDP) und Nils Stennei (Grüne) gemeinsam.

Jetzt lesen

Darin heißt es: „Wir haben sicherlich alle unterschiedliche Vorstellungen von Politik und werden nicht immer einer Meinung sein. Allerdings möchten wir in den nächsten fünf Jahren versuchen, beim Thema Jugendpolitik an einem Strang zu ziehen. Dieses Thema möchten wir in unseren Fraktionen würdig vertreten und dafür sorgen, dass es stadtweit mehr Beachtung findet. Als junge Ratsmitglieder wurden wir auch gewählt, um jungen Menschen eine Stimme zu geben. Genau das wird auch unser Ziel sein in diesen nächsten fünf Jahren.“

Demis Theodorakis, neues und ebenfalls junges Ratsmitglied der zweiköpfigen UBP-Fraktion, ist nicht Teil des Unterzeichner-Teams.

Lesen Sie jetzt
Lesen Sie jetzt