Der Westring war lange Baustelle. Erst war der EUV hier tätig, dann auch noch der Kreis Recklinghausen. © Thomas Schroeter
Verkehr

Im Video: Eine Probefahrt auf dem doppelt neu gemachten Westring

Alles neu am Westring? Erst war der EUV hier lange tätig, jetzt hat auch noch der Kreis Recklinghausen ein Stück der Strecke neu gemacht. Bei einer Probefahrt haben wir das Ergebnis getestet.

Der Westring war lange Baustelle. Erst hat hier der EUV die Fahrbahn zwischen Autobahnabfahrt und der Holthauser Straße neu gemacht, was wegen einiger Probleme weit länger gedauert hat, als eigentlich geplant und angekündigt. Und jetzt ist auch noch der Kreis Recklinghasuen tätig gewesen, hat den Abschnitt zwischen Bahnbrücke und Autobahnabfahrt der A42 in vierwöchiger Bauzeit erneuert und verstärkt.

In Abstimmung mit der Stadt Castrop-Rauxel, so der Kreis, sei dabei auch der vorhandene Verkehrsraum neu aufgeteilt und ein beidseitiger Radfahrstreifen eingerichtet worden.

Sicherheitsgewinn für Radfahrer geschaffen

„Wir sind sehr froh darüber, dass wir hier einen zusätzlichen Sicherheitsgewinn für die Radfahrer schaffen konnten und zudem gemeinsam mit der Stadt Castrop-Rauxel bereits ein Baustein aus dem Nahmobilitätskonzept der Stadt umgesetzt werden konnte. So funktioniert interkommunale Zusammenarbeit“, so Carsten Uhlenbrock, Fachdienstleiter Tiefbau und Kreisgartenbaulehrbetrieb beim Kreis Recklinghausen.

Auf einer Länge von 300 Metern sind 5000 Quadratmeter Asphaltbinder- und Deckschicht erneuert worden. Die Kosten betragen 280.000 Euro. Finanziert wurde das aus dem Sonderprogramm Erhaltungsinvestitionen des Landes.

Unser Fazit nach der Testfahrt: Der Radweg ist sehr gelungen, die Straße holpert kaum mehr. Das hat sich gelohnt!

Über den Autor
Castrop-Rauxel und Dortmunder Westen
1961 geboren. Dortmunder. Jetzt in Castrop-Rauxel. Vater von drei Söhnen. Opa. Blogger. Interessiert sich für viele Themen. Mag Zeitung. Mag Online. Aber keine dicken Bohnen.
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Thomas Schroeter

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