Getreidefeld in Flammen: Feuerwehr musste Anwohner und das Umspannwerk schützen

Pöppinghausen

Auf der Größe in etwa eines Fußballfeldes hat ein Getreidefeld am Samstag in Pöppinghausen Feuer gefangen. Nicht ungefährlich, denn das Umspannwerk war nicht weit.

Castrop-Rauxel

, 28.07.2019 / Lesedauer: 2 min
Getreidefeld in Flammen: Feuerwehr musste Anwohner und das Umspannwerk schützen

Auf diesem abgemähten Getreidefeld in Pöppinghausen löschte die Feuerwehr am Samstag einen Brand. © Holtkotte

Zu einem Flächenbrand ist am Samstag die Feuerwehr ausgerückt. 22 Feuerwehrleute waren zwischen 13.10 und 15.10 Uhr im Einsatz. Sie hatten die Aufgabe, auch die benachbarten Häuser und Flächen zu schützen.

Zum Ringelrodtweg wurde die Feuerwehr gerufen, die mit den Löschzügen Henrichenburg und Habinghorst anrückte. Auch Kräfte der hauptamtlichen Wache rückten mit aus.

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Sofort begannen die Feuerwehrleute mit den Löscharbeiten: Rund ein Hektar eines Getreide-Stoppelfeldes stand in Flammen. Es war jüngst erst gemäht worden. Das Gebäude in der Nähe und das Umspannwerk mussten geschützt werden.

Das Löschwasser wurde vom Umspannwerk und später auch vom Kanal aus herbeigeschafft. So konnte die Feuerwehr den Einsatz binnen zwei Stunden und ohne größere Schäden zu Ende bringen.

Flächenbrände sind in diesen trockenen Monaten und Wochen üblich geworden. Erst kürzlich brannte ein Feld in Dortmund-Obernette mit einer weithin sichtbaren Rauchwolke. Die Feuerwehr gibt hier einige Tipps, wie man solche Brände verhindert.

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