Grünes Licht für Feinmetallverarbeitung im ehemaligen Gartencenter Dehner

Dehner-Gelände

In den ehemaligen Dehner-Hallen ist die Verarbeitung von Feinmetall erlaubt. Die Stadt hat Dr. Mirsad Freiberg und „Steel‘n‘Light Arts“ grünes Licht gegeben. Los gehen soll es Ende August.

Habinghorst

, 01.08.2019, 08:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Grünes Licht für Feinmetallverarbeitung im ehemaligen Gartencenter Dehner

Zwei alte noble Kutschen zählen zu den neuesten Errungenschaften von Immo-West-Chef Dr. Mirsad Freiberg. Ihm schwebt vor, dass Kinder damit übers Gelände kutschiert werden könnten. © Schlehenkamp

Die Nutzungsänderung ist genehmigt. Dr. Mirsad Freiberg, Chef von Immo-West und Steel‘n‘Light Arts, hat von der Stadt grünes Licht bekommen, dass in den ehemaligen Hallen des Gartencenters Dehner Feinmetallverarbeitung erlaubt ist.

„Jetzt warte ich noch auf die Betriebserlaubnis“, sagt Freiberg. Ende August sollte alles soweit sein, dass der Produktionsstart an der Siemensstraße erfolgen kann. Bis dahin stünden noch Gespräche mit Bewerbern um Arbeitsplätze auf der Agenda. Dies in Abstimmung mit der Agentur für Arbeit. Eine Menge Gesprächsrunden seien auch bereits gelaufen.

Tag der offenen Tür für die Öffentlichkeit geplant

Um die interessierte Öffentlichkeit mitzunehmen, was in den ehemaligen Gewächshäusern alles an den Start geht und noch geplant ist, will Freiberg einen Tag der offenen Tür anbieten. „Ende August, vielleicht aber ist der September besser“, überlegt der Unternehmer. Auch eine kleine Messe mit Partnerunternehmen sei nach wie vor angedacht.

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Der neue Maschinenpark für die Feinmetallverarbeitung, deren Produkte ie in vielen Bereichen sowohl für private wie für industrielle Nutzung eingesetzt wird, steht längst. Ganz wichtig ist Freiberg auch die Feststellung, dass die rund 60 Arbeitsplätze sozialversicherungspflichtig seien. Steel‘n‘Light Arts sollen der Türöffner werden für ein Kompetenzzentrum mit allein 14 Handwerksbetrieben am Standort Siemensstraße.

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