Nahverkehr

FFP2-Pflicht im Bus gilt für Schüler zwischen 6 und 13 Jahren nicht mehr

Ab sofort reicht eine medizinische Maske aus, bestätigt die Vestische. Doch für die meisten anderen ÖPNV-Kunden gelten weiterhin strenge Regeln - nicht nur im Fahrzeug.
Seit Montag (15.3.) nutzen wieder mehr Schüler Bus und Bahn für den Weg zur Schule. © picture alliance/dpa

Die neue Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW, die morgen in Kraft tritt, bringt Erleichterungen bei der Maskentragepflicht für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren im Nahverkehr mit sich. Das bestätigt die Vestische in Herten.

Ab sofort können die Sechs- bis 13-Jährigen, soweit sie aufgrund der Passform keine Atemschutzmaske (FFP2 oder höherer Standard) tragen können, ersatzweise auch eine medizinische Maske tragen, erklärte Pressesprecher Jan Große-Geldermann am Donnerstag.

Am Montag (31.5.) Rückkehr zum Präsenzunterricht

Für Eltern, deren Kinder mit dem Schul- oder Linienbus zur Schule fahren, ist dies eine wichtige Info – zumal am kommenden Montag (31.5.) die Rückkehr vom Wechsel- zum Präsenzunterricht ansteht.

Maskenpflicht gilt auch an Haltestellen und Stationen

Grundsätzlich macht die Vestische noch einmal darauf aufmerksam, dass für alle ÖPNV-Nutzer – unabhängig von der örtlichen Sieben-Tage-Inzidenz – in Fahrzeugen und an Haltestellen und Stadtbahnstationen eine FFP2-Maskenpflicht gilt. Ausnahmen gelten nur für Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Ausgenommen seien auch Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Dies müsse aber durch ein ärztliches Zeugnis auf Verlangen nachgewiesen werden.

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