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Eindrücke vom Bau und Fall des Tipis

Das Tipi im Schulgarten der Elisabethschule war noch gar nicht ganz fertig, da war es schon zerstört. Die Wetterstation war auch schon einmal kaputt.
19.03.2014
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Martina Vierhaus, Leiterin der Natur-AG, und fleißige Schüler beim Aufstellen der Baumstämme für das Tipi im Schulgarten. Das war vor einer Woche. Jetzt ist alles wieder kaputt. Damit das nie wieder passiert, soll bald ein 2,40 Meter hoher Zaun den gesamten Schulgarten schützen. Das Geld dafür kommt vom Förderverein.© Foto: Gabriele Regener
So sah das Tipi im Schulgarten der Elisabethschule bis Dienstag aus. Die Kinder waren stolz auf ihr Werk, doch am Mittwoch mussten sie entsetzt feststellen, dass alles zerstört war. Die Baumstämme lagen kreuz und quer auf dem Boden.© Foto: Gabriele Regener
Die Kinder der Elisabethschule sind traurig. Am Mittwochmorgen entdeckten sie, dass das neue Tipi zerstört worden ist. Dabei war es noch nicht einmal ganz fertig, es sollte noch eine wetterfeste Ummantelung bekommen.© Foto: Gabriele Regener
Ratlosigkeit unter den Tipi-Bauern. "Wer macht so etwas und wie können wir das wieder aufstellen", fragten sich die Kinder.© Foto: Gabriele Regener
Besprechung im Schulgarten: Mit der Leiterin der Natur-AG, Martina Vierhaus, wird überlegt, wann weiter gearbeitet werden kann.© Foto: Gabriele Regener
Schülerin Annie demonstriert mit kleinen Stöckchen, wie das große Tipi aufgestellt wurde. Genau so wird es dann bald zum zweiten Mal aufgerichtet.© Foto: Gabriele Regener
Auch die Wetterstation aus Tannenzapfen war schon einmal Ziel von Zerstörungswut. Die Kinder haben es wieder repariert und sind froh, dass die Station diesmal verschont blieb.© Foto: Gabriele Regener
Das leuchtend-orangefarbene Vogelhaus lag auch schon mehrfach auf dem Boden, war heruntergerissen und beschädigt worden. Sehr zum Kummer der kleinen Erbauer.© Foto: Gabriele Regener
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