Dreharbeiten auf Schloss Bladenhorst: Mystische Sage und was dahinter steckt

Bald im TV

Auf Schloss Bladenhorst spukt es. Zumindest mutet es so an, wenn man jetzt bei Dreharbeiten in den alten Mauern zuschaute. Es geht um die Geschichte einer weißen Frau, eine mystische Sage.

Bladenhorst

, 13.04.2021, 09:56 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das Fernsehteam bei Dreharbeiten im Rittersaal.

Das Fernsehteam bei Dreharbeiten im Rittersaal.

Ein Fernsehteam des WDR war am 3. April (mal wieder) auf dem Schloss Bladenhorst unterwegs, um dort zu drehen. Vorbereitet wird derzeit ein Beitrag, der möglicherweise am Samstag in der Lokalzeit im WDR ausgestrahlt wird.

In dem Film wird es um einen angeblichen Spuk rund um die Sage der „Weißen Frau“ gehen, die auf Bladenhorst umgehen soll. „Woher die Sage kommt, erklärt Dagmar Hänel vom LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte“, sagt Pia Justenhoven, Sprecherin des WDR. „Es kann allerdings passieren, dass aus aktuellem bzw. redaktionellem Anlass die Ausstrahlung verschoben wird.“

Das Team drehte im Rittersaal, aber auch am Torhaus und im Innenraum. Schlossherr Bodo Möhrke wohnte den Arbeiten zum Teil bei und freut sich schon auf die Ausstrahlung des Beitrags.

Das Schloss Bladenhorst zählt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Castrop-Rauxel. Es befindet sich in Privatbesitz. Es war früher eine Ritterburg. Erstmals erwähnt ist sie im Jahr 1266 in einer Urkunde, der ältesten, die bekannt ist.

Lesen Sie jetzt