Das (zahme) Gespenst von Canterville

CASTROP-RAUXEL Amerikanische, überkandidelte Familie trifft englischen, versnobten Adel - und lernt das spukende Gespenst von Canterville kennen!

von Von Julia Grunschel

, 04.10.2007, 17:31 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das (zahme) Gespenst von Canterville

Virginia (Denise Elsen) und das Gespenst Sir Simon de Canterville (Stefan Leonard) vor dem Wasserschloss Herten.

Sehenswert

Sehenswert

"Live gesungen von den Schauspielern, nur die Musik kommt vom Band", sagt der musikalische Leiter, dem sehr wichtig ist, ein Musical zu machen, das für ganze Familien sehenswert ist. Die Geschichte spielt im Hier und Jetzt. Redlich bemüht, den Kinder Virginia (Denise Elsen) und dem à la Tokio Hotel gestylten Washington (Alexander Leder) und ihren Eltern (Tobias Teschner und (Gerrit Pleuger) Angst einzujagen, erntet das Gespenst von Canterville nur Hohn und Spott. Einzig Virginia ist ihm wohlgesonnen und erfährt, dass nur das Gebet eines Kindes Sir Simon de Canterville von einem Fluch erlösen kann. . .

Bestechende Kostüme

Bestechende Kostüme von Maud Herrlein und das wandelbare Bühnenbild von Martin Lange runden die Inszenierung ab, die gleich zwei Grundschulkassen seit den ersten Proben als Paten begleiten.

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