Die Agrarflächen entlang der Emscher in Henrichenburg sind gut zu erkennen. Hier wird vieles für Emscherland 2020 und die Gartenausstellung 2027 überplant.
Die Agrarflächen entlang der Emscher in Henrichenburg sind gut zu erkennen. Hier wird vieles für Emscherland 2020 und die Gartenausstellung 2027 überplant. © Jens Lukas
Emscher erleben

Alles andere als öko: BUND schimpft über Emscherland-Pläne und IGA 2027

Der Naturschutzbund BUND hat das gesamte Projekt Emscherland 2020 in Bausch und Bogen verurteilt. Die Emscher erlebbar zu machen sei anti-ökologisch.

Die Emscher renaturieren und erlebbar machen: Das steht eigentlich im Fokus des Programms Emscherland 2020. Und das wiederum soll elementarer Bestandteil der Internationalen Gartenausstellung IGA 2027 Metropole Ruhr werden. Dem Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschlands (BUND) ist all das ein Dorn im Auge. Thomas Krämerkämper hat in der aktuellen Sitzung des Castrop-Rauxeler Umweltausschusses das Programm und die Maßnahmen in Bausch und Bogen verurteilt.

„Das kann nicht der Sinn sein“

„Schlimmste Eingriffe verhindern“

Über den Autor
Redakteur
Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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