A42: Verkehrsbehinderung zwischen Herne und Bladenhorst

CASTROP-RAUXEL Mit größeren Behinderungen müssen Verkehrsteilnehmer am Samstag, 12. Juli, auf der A 42 rechnen. Die Autobahn ist voraussichtlich von 9 bis 15 Uhr in Richtung Dortmund nur einspurig befahrbar.

von von Christoph Witte

, 08.07.2008, 07:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
A42: Verkehrsbehinderung zwischen Herne und Bladenhorst

Dabei müssen sich die Autofahrer auf eine veränderte Verkehrsführung zwischen dem Autobahnkreuz Herne und der Anschlussstelle Castrop-Rauxel-Bladenhorst einstellen.

„Wir werden dann zunächst die Fahrtrichtung Dortmund auf die neugebaute Seite umlegen“, erklärt Bauüberwacher Rainer Martensen die Planung. Bis Herne-Horsthausen fahren die Verkehrsteilnehmer ja bereits auf der sanierten Fahrbahn. „Eine Woche später wird dann auch der Verkehr in Richtung Duisburg auf die neue Seite geleitet, um dort die Fahrbahn zu sanieren“, so Martensen.

Hohes Verkehrsaufkommen

Am Samstag müssen Autofahrer daher auf der A 42, auf der täglich rund 55 000 PKW und LKW fahren, mit größeren Behinderungen rechnen. Für einige Stunden (vermutlich 9 bis 15 Uhr) wird der Verkehr in Richtung Dortmund nur einspurig laufen können.

Mit der Umlegung der Baustelle am kommenden Wochenende trete man in die dritte von vier Bauphasen ein. In diesem Zuge werden in Richtung Dortmund auch die Anschlussstelle Herne-Horsthausen und die Abfahrt Herne-Börnig wieder geöffnet. Sobald die Bauarbeiten an der Fahrbahndecke (Verstärkung des Asphalts um 14 Zentimeter) in Gegenrichtung starten, wird spiegelverkehrt die Abfahrt Börnig geschlossen. Auch die Anschlussstelle Herne-Baukau soll gesperrt werden. Wann genau, stehe noch nicht fest, erzählt Rainer Martensen. „Vermutlich erst nach der Cranger Kirmes im August.“

Baumaßnahme voraussichtlich im Oktober beendet

Ziel ist es, bis Oktober die Gesamtbaumaßnahme, die 14,5 Millionen Euro kostet, abzuschließen. „Wir sind ein bisschen in Verzug, weil sich einige Zusatzleistungen speziell bei Brückenbauarbeiten aufgetan haben, wollen die verlorene Zeit aber wieder aufholen“, ist Martensen vorsichtig optimistisch.

 

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