Coronavirus

38-jähriger Castrop-Rauxeler stirbt an den Folgen von Corona

In Castrop-Rauxel ist ein 38 Jahre alter Mann im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Er ist das bislang jüngste Corona-Todesopfer in der Stadt.
© Martin Klose

Drei neue Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus meldet der Kreis Recklinghausen am Freitagmorgen. Einer von ihnen kommt aus Castrop-Rauxel. Ein 38 Jahre alter Mann wurde Opfer der Pandemie. Damit steigt die Zahl der Todesopfer in Castrop-Rauxel auf 85. Gestorben sind auch ein 78-jähriger Mann aus Dorsten und eine 89-jährige Frau aus Gladbeck.

Alle andere Zahlen zur Corona-Lage zeigen weiter gute Werte. Nur zwei Castrop-Rauxeler wurden als Neuinfizierte registriert. Die Gesamtzahl seit Beginn der Pandemie steigt auf 3877. Die Zahl der Gesundeten steigt um 3 auf 3773. Damit sind aktuell noch 19 Menschen als akut infiziert gemeldet.

Die Inzidenz bleibt einstellig und liegt unverändert bei 8,2. Fünf Städte sind inzwischen einstellig, allen voran das weiter Corona-freie Waltrop. Die höchste Inzidenz hat Herten mit auch nur 14,6. Der Kreis Recklinghausen liegt laut Landeszentrum für Gesundheit NRW (LZG) bei der Inzidenz mit 10,3 auch kurz vor der Einstelligkeit.

In den Intensivstationen liegen vier Menschen wegen Covid-19

Auf den Intensivstationen der Krankenhäuser im Kreis liegen noch vier Patienten wegen Covid-19. Drei von ihnen müssen invasiv beatmet werden.

Die Impfquote steigt weiter. Im Kreis Recklinghausen wurden bislang 309.746 Menschen gegen das Coronavirus geimpft, 186.438 sind bereits vollständig geimpft. Da Impfungen von Betrieb- und Privatärzten in diesen Zahlen nicht enthalten ist, gibt der Kreis keine Impfquote an. In NRW sind 30,4 Prozent vollständig geimpft, 52,1 einmal.

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