Unter den Augen von Lucien Favre: BVB-Quartett bei der U23

Borussia Dortmund

Prominenter Besuch in der Roten Erde: BVB-Trainer Favre schaut sich das U23-Heimspiel gegen Wuppertal an - gleich vier Akteure des Profi-Kaders sind am Ball.

Dortmund

, 25.01.2020, 17:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Unter den Augen von Lucien Favre: BVB-Quartett bei der U23

Prominente Gäste in der Roten Erde (v.l.): Lucien Favre, Manfred Stefes, Edin Terzic und Otto Addo. © Bielefeld

Seltener Besuch im Stadion Rote Erde: BVB-Trainer nutzte den freien Samstagvormittag, um sich gemeinsam mit seinem Trainerteam - Manfred Stefes, Edin Terzic, Matthias Kleinsteiber und Otto Addo - das Heimspiel der U23 gegen Wuppertal anzuschauen.

Unbehaun absolviert erstes Profi-Pflichtspiel für den BVB

Denn gleich vier Spieler des Profi-Kaders kamen beim 3:1-Sieg (Tore: Hober, Tigges, Boyamba) über die komplette Distanz zum Einsatz: Leonardo Balerdi, Mateu Morey, Tobias Raschl und Luca Unbehaun. Für Unbehaun, der in der Hinrunde aufgrund einer langwierigen Knieverletzung pausieren musste, war es das erste Senioren-Pflichtspiel bei den Schwarzgelben. In der Endphase der Hinrunde hatte der 18-Jährige sein Comeback bei der U19 gegeben.

Unter den Augen von Lucien Favre: BVB-Quartett bei der U23

Leonardo Balerdi (M.) und Mateu Morey kamen gegen Wuppertal über die komplette Spielzeit zum Einsatz. © Bielefeld

Balerdi und Morey sammelten erneut in der Regionalliga Spielpraxis, hätten dies aber wohl lieber am Tag zuvor im Signal Iduna Park gegen den 1. FC Köln getan. Favre sagte zuletzt über die Personalie Balerdi: „Die Anpassung bezüglich des Tempos zwischen Europa und Argentinien braucht seine Zeit. Wir brauchen Geduld. Das ist einfach so.“ Und über Morey: „Wir dürfen nicht vergessen, dass Mateu nach einer sechsmonatigen Verletzung zu uns kam und sich im Sommer erneut verletzt hat. Er ist jetzt schon im Kader. Das ist schon mal ein Schritt.“

Raschl beißt sich nach Schlag aufs Knie durch

Tobias Raschl meldete sich nach seinem Außenband-Teilriss im Sprunggelenk, den er sich am letzten Tag des Trainingslagers in Marbella zugezogen hatte, überraschend schnell zurück - und kämpfte sich nach einem schmerzhaften Schlag aufs Knie durch die 90 Minuten.

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