Tuchel bestätigt: Aubameyang in der Startelf

BVB gegen Mainz

Eine turbulente Woche liegt hinter Borussia Dortmund. Trainer Thomas Tuchel sprach vor dem Auswärtsspiel beim FSV Mainz 05 (Sonntag, 17.30 Uhr) über die Personalsituation, Neuzugang Alexander Isak und seine Verwunderung über die Unruhe im Verein. Hier gibt's das Video.

DORTMUND

, 28.01.2017, 13:18 Uhr / Lesedauer: 2 min
Tuchel bestätigt: Aubameyang in der Startelf

Geht am Sonntag in Mainz wieder auf Torejagd: Pierre-Emerick Aubameyang.

BVB-Trainer Thomas Tuchel über...

 

... die Rückkehr von Pierre-Emerick Aubameyang: "Er war ja nicht im Urlaub, von daher hat er zwei intensive Einheiten mitgemacht, kann spielen und wird auch spielen. Ich musste ihn nicht aufrichten, die Enttäuschung ist natürlich da, er hat sich etwas ausgerechnet mit Gabun. Er ist der Kapitän dieser Mannschaft. Gleichzeitig ist er auch so sehr Sportsmann, dass er sich auf die nächste Herausforderung mit Borussia Dortmund freut."

... seine ersten Eindrücke von Neuzugang Alexander Isak: "Er ist sehr höflich, sehr zurückhaltend. Die ersten Eindrücke sind sehr positiv, aber das Allerwichtigste ist, ihm kein Zeitlimit umzuhängen. Wir wollen ihn in Ruhe  ankommen lassen. Er bekommt alle Zeit der Welt, wir haben da viel Geduld. Aber wenn er so weit ist, werden wir es auch nicht unnötig in die Länge ziehen."  

... seine Rückkehr nach Mainz: "Es wird immer besonders bleiben, da hängen viele Erinnerungen dran. Ich habe die Möglichkeit, Freunde wiederzusehen. Ich kenne viele Leute aus dem Umfeld, das macht es außergewöhnlich."  ... die sportliche Herausforderung: "Es ist ein Abendspiel, gemeinsam mit dem Publikum werden sie die Stimmung herstellen wollen, die es ihnen ermöglicht, über sich hinauszuwachsen. Wir müssen unser Potenzial im gleichem Maße auf den Platz bringen. Wir fahren dorthin, um zu gewinnen."

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BVB-Training in Brackel am 27. Januar

Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 27. Januar.
27.01.2017
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Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 27. Januar.© Foto: Guido Kirchner
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Schlagworte BVB , Borussia Dortmund

... das Spiel in Bremen: "Ich könnte ihnen aus dem Stehgreif auch Spiele von Frankfurt, Leipzig oder Hoffenheim aufzählen, die nicht die reine Freude waren. Nur ist die Erwartungshaltung bei denen nicht so hoch, deshalb ist es für sie leichter, darüber hinwegzusehen. Es wird aber der Qualität des Gegners und der Qualität der Liga insgesamt nicht gerecht, nur die negativen Aspekte in unserem Spiel aufzuzählen. Es ist aber ein gutes Zeichen, wenn sich Spieler selbstkritisch äußern. Wichtig im Moment ist für uns, die Ergebnisse zu haben."

... das Überangebot im offensiven Bereich: "Es ist genau die Situation, die das Beste aus uns herausholt. Man freut sich als Trainer, auch wenn es bedeutet, dass man schwere Entscheidungen zu treffen hat. Es ist wichtig, dass wir allen Spielern aufzeigen, dass wir ihnen weiter unsere Unterstützung anbieten. Dieser Konkurrenzkampf ist nötig, um ans Maximum zu kommen, es ist sofort eine andere Situation, wenn du mit 20, 21 Feldspielern trainieren kannst. Es erhöht die Konzentration, die Wachheit. Ich habe vor den schweren Entscheidungen keine Angst."

... den Abschied von Neven Subotic: "Wir haben ganz bewusste der Leihe zugestimmt, das muss nicht endgültig sein. Köln bietet für ihn mehr Aussichten auf Spielminuten. Ich empfinde seine Worte aber auch nicht als endgültigen Abschied."

... Nuri Sahins Verletzung: "Es ist ruhig um ihn, weil seine Verletzung kein Training zulässt. Wir dachten eigentlich auch, dass es schneller geht, es war nicht absehbar, dass es sich so zieht. Ich möchte aber nicht von einem Rückschlag sprechen, das würde ja bedeuten, dass wir ihn schon im Training gesehen hätten. Das aber war nicht der Fall. Es ist eher eine hartnäckige Sache. Momentan ist es schwierig, die Situation einzuschätzen. Auch für ihn ist das natürlich nicht einfach."

... die Unruhe im Verein: "Wir merken das auch, ich stand ja vor drei Tagen noch hier. Ich empfinde das für mich auch als Prüfung. Ich muss lernen, damit umzugehen, gelassen zu bleiben und mich zu entspannen, und mich bei der unklaren Motivlage nicht einzugraben, weil es vielleicht auch nicht zu verstehen ist. Ich fokussiere mich auf meine Arbeit."

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