Owomoyela: Pokal als Gesundbrunnen

DORTMUND Hoffnungsschimmer für Jürgen Klopp, Trainer des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund: Am Dienstag stieg Rechtsverteidiger Patrick Owomoyela nach überstandenen Achillessehnen-Problemen wieder ins Training ein.

von Von Christian Gerards

, 29.07.2008, 16:56 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wieder im Training: BVB-Neuzugang Patrick Owomoyela.

Wieder im Training: BVB-Neuzugang Patrick Owomoyela.

„Ich muss zusehen, dass ich den Trainingsrückstand schnell aufhole“, sagte der elffache Nationalspieler nach der ersten kleinen Trainingseinheit am Dienstagvormittag, „und das ist noch einiges“. Schließlich hat der 28-Jährige in den vergangenen zwei Jahren wegen zahlreicher Verletzungen kaum Spielpraxis in Bremen genießen dürfen (nur insgesamt 18 Ligaspiele, davon neun Mal eingewechselt). Bis kommende Woche Samstag hat er noch Zeit. Dann steht das erste Pflichtspiel des BVB im DFB-Pokal bei Rot-Weiß Essen (15.30 Uhr, Georg-Melches-Stadion) auf dem Programm. „Mein Ziel ist, bis dahin fit zu sein“, gibt sich Owomoyela optimistisch. Klopps Sorgenfalten dürften dann auch ob des XXL-Problems auf der rechten Seite wieder ein bisschen weniger werden.

Den Sprungtest zu Beginn der morgendlichen Übungseinheit machte Owomoyela vorsorglich noch nicht mit – er bereitete sich lieber intensiv auf das nachfolgende Sprinttraining vor. „Die Achillessehne hat dabei keine Probleme bereitet“, sagte er nach getaner Arbeit und freute sich auf das Mannschaftstraining am späten Nachmittag. Die Fans hat Owomoyela jedenfalls schon auf seiner Seite: Auf dem Weg vom Trainingsplatz musste er zahlreiche Autogrammwünsche erfüllen und sich für Fotos zur Verfügung stehen. 

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