Neuanfang mit großen Erwartungen an Peter Bosz

Der BVB-Kommentar

Die Vorstellung von Peter Bosz als neuen Trainer und Nachfolger von Thomas Tuchel markiert in vielerlei Hinsicht einen Neuanfang bei Borussia Dortmund. Und die Erwartungen an den mit vielen Vorschusslorbeeren antretenden Neuen sind nicht gering. BVB-Reporter Dirk Krampe kommentiert.

DORTMUND

, 06.06.2017, 18:34 Uhr / Lesedauer: 1 min

#BVB-Reporter @DirkKrampe über #Tuchel-Nachfolger Peter #Bosz: pic.twitter.com/9BRmDHsfwC

— Ruhr Nachrichten BVB (@RNBVB)

Sportlich werden die Ziele angesichts der Qualität des Kaders gewiss nicht zurückgefahren, das stellt die eine Seite der großen Herausforderung für den 53-Jährigen dar. Bosz hat seine Erfolge bislang in Israel und seiner Heimat Niederlande gefeiert. Zwei Länder, die nicht zur absoluten Elite des europäischen Fußballs zählen.

Demut und Bescheidenheit

Borussia Dortmund bietet ihm nun die Chance, sich auf absolutem Top-Niveau und mit absoluten Top-Spielern zu beweisen. Für Bosz ist es der pefekte nächste Schritt hin zu einem echten Großklub. Dass der Vertrauensvorschuss groß ist, ist Bosz dabei durchaus bewusst - und es spricht für den Charakter des Niederländers, dass er der Aufgabe mit einer gesunden Portion Demut und Bescheidenheit gegenübersteht.

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BVB präsentiert Peter Bosz als neuen Chef-Trainer

Borussia Dortmund präsentiert Peter Bosz als neuen Chef-Trainer.
06.06.2017
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Borussia Dortmund präsentiert Peter Bosz als neuen Chef-Trainer.© Foto: dpa
Borussia Dortmund präsentiert Peter Bosz als neuen Chef-Trainer.© Foto: imago
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Mit seiner Verpflichtung verbindet Borussia Dortmund allerdings auch die Erwartung eines reibungsloses Miteinanders in der Zusammenarbeit. Die Erfolge der jüngeren Verganghenheit basierten auch auf einem perfekten Zusammenspiel zwischen den starken Kräften in der Vereinsführung um Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und dem Trainer. Auf diesem Feld lag vieles im Argen in den vergangenen zwölf Monaten.

Perfekte Bündelung aller Kompetenzen

Um weiter im Konzert der finanziell noch deutlich besser aufgestellten Klubs mithalten zu können, braucht Borussia Dortmund wieder eine perfekte Bündelung aller Kompetenzen und Nutzung aller Synergien.  

Mit Bosz möchte der BVB zudem endlich wieder in ein ruhigeres Fahrwasser einbiegen. Den Klub durch Stromschnellen zu manövrieren, hat alle Beteiligten in den vergangenen beiden Jahren unendlich viel Kraft gekostet.

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