Moukoko stürmt beim BVB mit der Nummer 18 - und ist voll eingeplant

Borussia Dortmund

Top-Talent Youssoufa Moukoko tritt beim BVB mit der Rückennummer 18 in prominente Fußstapfen - und ist direkt komplett dabei. Dennoch dämpft Sportdirektor Michal Zorc die Erwartungen.

Dortmund

, 31.07.2020, 13:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Youssoufa Moukoko tritt beim BVB mit der Rückennummer 18 in prominente Fußstapfen.

Youssoufa Moukoko tritt beim BVB mit der Rückennummer 18 in prominente Fußstapfen. © Groeger

Die Änderungen beim Thema Rückennummern hatte Borussia Dortmund bereits vor einigen Wochen kommuniziert: Erling Haaland (9), Dan-Axel Zagadou (5), Mateu Morey (2), Thorgan Hazard (10) und Emre Can (23) haben einen internen Wechsel vollzogen, Thomas Meunier (24) und Jude Bellingham (22) kommen neu hinzu.

Moukoko übernimmt die BVB-Rückennummer von Balerdi

Seit Donnerstag können sich die Fans auch das Trikot von Top-Talent Youssoufa Moukoko bestellen. Der 15-Jährige läuft ab November mit der Rückennummer 18 auf - und tritt damit in prominente Fußstapfen. In der BVB-Historie liefen unter anderem Lars Ricken, Lucas Barrios und Nuri Sahin mit der „18“ auf. Jetzt übernimmt Moukoko die Rückennummer von Leonardo Balerdi, der auf Leihbasis zu Olympique Marseille gewechselt ist.

In prominenter Gesellschaft: Youssoufa Moukoko erhält beim BVB die Rückennummer 18.

In prominenter Gesellschaft: Youssoufa Moukoko erhält beim BVB die Rückennummer 18. © BVB-Fanshop

Sportdirektor Michal Zorc hofft dennoch, dass „nicht zu viel Erwartungshaltung auf den Schultern den Jungen lastet. Er ist ein überragendes Talent, aber noch blutjung. Deshalb die Bitte und der Appell, das Alter zu berücksichtigen“.

Moukoko soll vorerst weiter in der BVB-U19 Spielpraxis sammeln

Auch nach dem Trainingslager in Bad Ragaz wird Moukoko weiterhin bei den Profis trainieren. Da er aber erst ab seinem 16. Geburtstag am 20. November in der Bundesliga eingesetzt werden darf, werden bis dahin noch einige U19-Einsätze hinzukommen. „Wichtig ist, dass Youssoufa seine Spielpraxis behält“, so Zorc.

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