Merino darf nicht zum 1. FC Köln wechseln

Keine Freigabe

Borussia Dortmunds Defensivspieler Mikel Merino (20) darf den Verein nicht in Richtung 1. FC Köln verlassen. Laut Medienberichten aus dem Kölner Umfeld verweigert der BVB dem Spanier die Freigabe. Der Grund für Merinos Wechselwunsch liegt auf der Hand.

DORTMUND

, 30.01.2017, 18:53 Uhr / Lesedauer: 1 min
Merino darf nicht zum 1. FC Köln wechseln

Mikel Merino darf den BVB nicht in Richtung Köln verlassen.

Nur zwei Partien über 90 Minuten und ein Kurzeinsatz stehen nach dem ersten halben Jahr in Deutschland für Merino in der Einsatzbilanz. Viel zu wenig für das Talent, um in seiner Entwicklung die nächsten Schritte zu machen. Zudem setzte ihn BVB-Trainer Thomas Tuchel vor allem in der Innenverteidigung ein – bei seinem Ex-Klub Osasuna Pamplona und in der spanischen U21 war es der schlaksige 20-Jährige gewohnt, im defensiven Mittelfeld zu agieren.

Tuchel: "Schritt nach vorne gemacht"

Am Wochenende sagte Tuchel über Merino: „Er hat einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht, ist deutlich näher dran am Kader."

In der vergangenen Woche war bereits Neven Subotic vom BVB an den 1. FC Köln ausgeliehen worden. Die Wechselfrist für Transfers nach Deutschland endet am Dienstag, 1. Februar, um 18 Uhr.

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