Haaland, Dahoud oder Delaney? Jetzt den BVB-Spieler des Tages wählen

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Borussia Dortmund holt beim FC Brügge den vierten Pflichtspiel-Sieg in Serie - und bleibt erneut ohne Gegentor. Haaland, Dahoud oder Delaney? Wählen Sie jetzt den BVB-Spieler des Tages.

Dortmund / Brügge

, 05.11.2020, 10:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
BVB-Stürmer Erling Haaland erzielte in Brügge seine Champions-League-Treffer 13 und 14.

BVB-Stürmer Erling Haaland erzielte in Brügge seine Champions-League-Treffer 13 und 14. © dpa

Dank Erling Haaland ist der BVB in seiner Champions-League-Gruppe an die Tabellenspitze gestürmt. Mit zwei Treffern hatte der Stürmer erheblichen Anteil am Auswärtssieg in Brügge. Das macht auch Mut für das anstehende Spitzenspiel in der Fußball-Bundesliga. Wer ist Ihr Borusse des Tages?


Erling Haaland:
Zurück nach leichten Knieproblemen, sofort wieder in seinem Element. Tor Nummer eins war ein Beleg für seinen guten Riecher und die Konsequenz, mit der er Treffer erzielen will. Beim zweiten Treffer durfte er sich bei Vorbereiter Thomas Meunier bedanken, erst der gute Laufweg aber brachte ihn in die gute Abschlussposition. Haaland sprengt weiter alle Rekorde. In seinem erst elften Spiel in der Champions League erzielte er seine Tore 13 und 14. So gut und erfolgreich war noch nie jemand vor ihm.

Mahmoud Dahoud: Als Jude Bellingham in der Vorbereitung auftrumpfte, war man versucht, Mahmoud Dahoud zu einem Blitzwechsel zu raten. Wo sollte er auch einen Platz finden in diesem gerade auf seiner Position so stark besetzten Kader? Dazu startete er mit Rückstand nach einer länger dauernden Reha-Phase nach Verletzung. Mittlerweile hat sich Dahoud zu einer echten Alternative gemausert. Stark in der Verteilung der Bälle, auch robuster als früher im Zweikampf. Und dass er ein Gespür für freie Räume hat und das notwendige feine Füßchen, um die Bälle dort richtig zu platzieren, dafür lieferte Dortmunds drittes Tor in Brügge den Beweis. In der Entstehung und Ausführung ein Zaubertor, an dem er maßgeblichen Anteil hatte. Dahoud hat eine erstaunliche Entwicklung hinter sich, die ihm nach schwierigen Jahren in Dortmund wohl nicht viele zugetraut hätten.

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Thomas Delaney: Auch der Däne musste um Einsatzzeiten bangen, seine Vielseitigkeit und seine Zuverlässigkeit aber verschafften ihm schon in der Frühphase viele Einsatzminuten. Ihn als Ersatz für den verletzten Mats Hummels nicht in der Innenverteidigung aufzustellen wie in Hoffenheim, sondern als zweikampfstarken Abräumer neben Dahoud im defensiven Mittelfeld, das war ein gelungener Schachzug von Trainer Lucien Favre. Delaney stand in allen drei Champions-League-Partien auf dem Rasen, in fünf der sechs Liga-Spiele und im Pokal in Duisburg. Die Notwendigkeit, öfter und intensiver zu rotieren, brachte ihm einige Einsatzchancen - der Däne hat sie genutzt.

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