Grundlose Aufregung um Weidenfeller-Zitat

Bürki bleibt BVB-Nummer 1

Die Kapitänsfrage war ein unnötiger Nebenschauplatz der kurzen Vorbereitung, jetzt auch noch eine Torhüterdiskussion, das wollte sich Thomas Tuchel unbedingt ersparen. "Da muss ich Roman Weidenfeller enttäuschen. Wenn Roman Bürki fit ist, wird er in Mainz auch im Tor stehen", meinte Tuchel kurz und bündig.

BREMEN

, 22.01.2017 / Lesedauer: 2 min
Grundlose Aufregung um Weidenfeller-Zitat

Starke Leistung gegen Bremen: BVB-Torhüter Roman Weidenfeller.

Dortmunds Trainer war nach dem 2:1 in Bremen auf ein Interview von Weidenfeller angesprochen worden, das der 36-Jährige nach dem Spiel bei Sky gegeben hatte.

Bürki-Härtetest fällt ins Wasser

Dort hatte Weidenfeller kundgetan, er sehe keinen Grund, seinen Platz im BVB-Tor freiwillig zu räumen: "Ich habe gut gespielt", erklärte Weidenfeller in Bremen, "es gibt keinen Grund, etwas zu ändern." Die Betonung lag allerdings auf dem Wort "freiwillig". Denn es ist vollkommen legitim, dass Weidenfeller als Profi-Sportler den Ehrgeiz hat, immer im Tor zu stehen.

Der geplante Härtetest für Bürki fiel am Sonntag dann allerdings ins Wasser. Wie das die Trainermeinung über einen Torwartwechsel schon beim Spiel in Mainz beeinflusst, werden die kommenden Tage zeigen.

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