Das sagt BVB-Stratege Axel Witsel über seinen Treppensturz

Borussia Dortmund

Axel Witsel hat sich von seinem Treppensturz gut erholt, muss aber noch einige Zeit eine Gesichtsmaske tragen. Vor dem Rückrundenstart stärkt er BVB-Trainer Favre.

Dortmund

, 11.01.2020, 10:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Das sagt BVB-Stratege Axel Witsel über seinen Treppensturz

Ist wieder voll belastbar: BVB-Stratege Axel Witsel. © Kirchner-Media

Borussia Dortmunds Alex Witsel muss nach seinem Nasenbeinbruch noch etwa einen Monat mit seiner Maske spielen. „Mein Ziel ist es, im Champions-League-Spiel gegen Paris Saint-Germain Mitte Februar ohne aufzulaufen. Aber der Arzt ist der Boss. Wenn er sagt, dass ich die Maske noch eine Woche länger tragen muss, mache ich es“, sagte der Belgier im Interview der „Funke Mediengruppe“. Das Achtelfinal-Hinspiel der Königsklasse steigt am 18. Februar im Signal Iduna Park.

Witsel: „Durfte mich acht Tage nicht wirklich bewegen“

Über seinen Treppensturz Mitte Dezember sagt Witsel. „Ich war zu Hause, bin die Treppe heruntergefallen und habe mir die Nase gebrochen. Ich wurde noch in der Nacht operiert, dann durfte ich mich acht Tage nicht wirklich bewegen.“

Das sagt BVB-Stratege Axel Witsel über seinen Treppensturz

Axel Witsel (l.) im Duell mit Tobias Raschl. © Kirchner-Media

Vor dem Start in die Rückrunde lobt der 30-Jährige Trainer Lucien Favre: „Wir haben in der vergangenen Saison gemeinsam einen fantastischen Job gemacht, die Spieler und der Trainer. Die Hinrunde war ein Auf und Ab, aber wir haben uns ja nicht verändert. Wir haben immer noch die gleiche Qualität, und der Trainer genauso.“ Man solle nicht über verschenkte Punkte und verlorene Spiele sprechen, das sei Vergangenheit. „Wichtig ist die Gegenwart.“

Mit dpa-Material

Lesen Sie jetzt