Das friedlichste Revierderby seit Jahren

BVB gegen Schalke

Ein Revierderby ohne Torjubel: Der BVB und der FC Schalke 04 haben sich in Dortmund 0:0 getrennt. Doch es gibt klare Sieger: die Fans und die Polizei. Denn mit Ausnahme von ein paar Böller- und Flaschenwürfen ist das Derby absolut friedlich geblieben. Hier unser Ticker zum Nachlesen.

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27. Spieltag: BVB - FC Schalke 0:0

Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04.
25.03.2014
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Tim Hoogland kommt gegen Marco Reus zu spät.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng und Jens Keller nach der Partie.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng und Jürgen Klopp sprechen über die vorangegangenen 90 Minuten.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng und Jürgen Klopp sprechen über die vorangegangenen 90 Minuten.© Foto: Defodi
Wirken nicht zufrieden: Mats Hummels und Jürgen Klopp.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng ist enttäuscht.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng ist enttäuscht.© Foto: Defodi
Jürgen Klopp nimmt Marco Reus in den Arm.© Foto: Defodi
Auch andere Spieler musste Jürgen Klopp trösten...© Foto: Defodi
... so wie Robert Lewandowski.© Foto: Defodi
Zufrieden sieht anders aus: Mats Hummels.© Foto: Defodi
Zweikampf vor beeindruckender Kulisse: Sebastian Kehl und Kevin-Prince Boateng.© Foto: Defodi
Henrikh Mkhitaryan im Duell mit Kevin-Prince Boateng.© Foto: Defodi
Robert Lewandowski gegen Joel Matip.© Foto: Defodi
Henrikh Mkhitaryan und Roman Neustädter gehen in die Vollen.© Foto: Defodi
Henrikh Mkhitaryan und Roman Neustädter gehen in die Vollen.© Foto: Defodi
Kopfballduell zwischen Robert Lewandowski und Tim Hoogland.© Foto: Defodi
Sokratis ist vor Klaas-Jan Huntelaar am Ball.© Foto: Defodi
Sokratis ist vor Klaas-Jan Huntelaar am Ball.© Foto: Defodi
BVB-Torjäger Robert Lewandowski© Foto: Defodi
Hadern mit der Schiedsrichterentscheidung: Joel Matip.© Foto: Defodi
Jürgen Klopp, wild gestikulierend.© Foto: Defodi
Nuri Sahin gegen Kevin-Prince Boateng.© Foto: Defodi
Zwei Talente unter sich: Erik Durm und Leon Goretzka.© Foto: Defodi
Marco Reus und Max Meyer im Zweikampf.© Foto: Defodi
Luftakrobaten: Klaas-Jan Huntelaar und Sokratis.© Foto: Defodi
Robert Lewandowski vor Joel Matip.© Foto: Defodi
Wieder Robert Lewandowski - diesmal gegen Sead Kolasinac.© Foto: Defodi
Schalke-Keeper Ralf Fährmann klärt rechtzeitig vor Marco Reus.© Foto: Defodi
Klaas-Jan Huntelaar gegen Nuri Sahin.© Foto: Defodi
Häufig im Zweikampf: Sokratis und Huntelaar.© Foto: Defodi
Auch Kevin-Prince Boateng musste öfter gegen Sokratis ran.© Foto: Defodi
Auch Kevin-Prince Boateng musste öfter gegen Sokratis ran.© Foto: Defodi
Joel Matip klärt den Ball vor Robert Lewandowski.© Foto: Defodi
Marcel Schmelzer war aufgrund seiner Verletzung zum Zuschauen verdammt.© Foto: Defodi
Alte Bekannte: Marcel Schmelzer und der ehemalige Borusse und jetzige Schalker Felipe Santana.© Foto: Defodi
Julian Draxler im Zweikampf mit Henrikh Mkhitaryan.© Foto: Defodi
Kaan Ayhan will Robert Lewandowski stoppen.© Foto: Defodi
Sokratis nimmt es mit Klaas-Jan Huntelaar auf.© Foto: Defodi
Sebastian Kehl, Mats Hummels und Nuri Sahin gemeinsam im Duell mit Klaas-Jan Huntelaar.© Foto: Defodi
Tim Hoogland und Kevin-Prince Boateng nehmen Marco Reus in die Zange.© Foto: Defodi
Das Ziel vor dem Derby war klar: ein Dortmunder Sieg sollte her.© Foto: Defodi
Trainer unter sich: Schalkes Jens Keller und BVB-Coach Jürgen Klopp.© Foto: Defodi
Jürgen Klopp zeigte sich vor dem Anpfiff bester Laune...© Foto: Defodi
...und zugleich hoch konzentriert.© Foto: Defodi
Schalke-Manager Horst Heldt.© Foto: Defodi
Marco Reus steigt über Kevin-Prince Boateng hinweg.© Foto: Defodi
Jürgen Klopp feuert sein Team an.© Foto: Defodi
Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar gibt lautstarke Anweisungen.© Foto: Defodi
Jürgen Klopp gibt die Richtung vor.© Foto: Defodi
Immer weiter, Jens Keller.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng artistisch gegen Henrikh Mkhitaryan.© Foto: Defodi
Erik Durm flankt, Leon Goretzka grätscht dazwischen.© Foto: Defodi
Robert Lewandowski wird von Roman Neustädter bedrängt.© Foto: Defodi
Max Meyer im Duell mit Mats Hummels.© Foto: Defodi
Lukasz Piszczek versucht, an Tim Hoogland vorbeizukommen - Julian Draxler schaut zu.© Foto: Defodi
Kevin Großkreutz© Foto: Defodi

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27. Spieltag: BVB - FC Schalke 0:0

Bilder der Bundesliga-Partie zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04.
25.03.2014
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Tim Hoogland kommt gegen Marco Reus zu spät.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng und Jens Keller nach der Partie.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng und Jürgen Klopp sprechen über die vorangegangenen 90 Minuten.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng und Jürgen Klopp sprechen über die vorangegangenen 90 Minuten.© Foto: Defodi
Wirken nicht zufrieden: Mats Hummels und Jürgen Klopp.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng ist enttäuscht.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng ist enttäuscht.© Foto: Defodi
Jürgen Klopp nimmt Marco Reus in den Arm.© Foto: Defodi
Auch andere Spieler musste Jürgen Klopp trösten...© Foto: Defodi
... so wie Robert Lewandowski.© Foto: Defodi
Zufrieden sieht anders aus: Mats Hummels.© Foto: Defodi
Zweikampf vor beeindruckender Kulisse: Sebastian Kehl und Kevin-Prince Boateng.© Foto: Defodi
Henrikh Mkhitaryan im Duell mit Kevin-Prince Boateng.© Foto: Defodi
Robert Lewandowski gegen Joel Matip.© Foto: Defodi
Henrikh Mkhitaryan und Roman Neustädter gehen in die Vollen.© Foto: Defodi
Henrikh Mkhitaryan und Roman Neustädter gehen in die Vollen.© Foto: Defodi
Kopfballduell zwischen Robert Lewandowski und Tim Hoogland.© Foto: Defodi
Sokratis ist vor Klaas-Jan Huntelaar am Ball.© Foto: Defodi
Sokratis ist vor Klaas-Jan Huntelaar am Ball.© Foto: Defodi
BVB-Torjäger Robert Lewandowski© Foto: Defodi
Hadern mit der Schiedsrichterentscheidung: Joel Matip.© Foto: Defodi
Jürgen Klopp, wild gestikulierend.© Foto: Defodi
Nuri Sahin gegen Kevin-Prince Boateng.© Foto: Defodi
Zwei Talente unter sich: Erik Durm und Leon Goretzka.© Foto: Defodi
Marco Reus und Max Meyer im Zweikampf.© Foto: Defodi
Luftakrobaten: Klaas-Jan Huntelaar und Sokratis.© Foto: Defodi
Robert Lewandowski vor Joel Matip.© Foto: Defodi
Wieder Robert Lewandowski - diesmal gegen Sead Kolasinac.© Foto: Defodi
Schalke-Keeper Ralf Fährmann klärt rechtzeitig vor Marco Reus.© Foto: Defodi
Klaas-Jan Huntelaar gegen Nuri Sahin.© Foto: Defodi
Häufig im Zweikampf: Sokratis und Huntelaar.© Foto: Defodi
Auch Kevin-Prince Boateng musste öfter gegen Sokratis ran.© Foto: Defodi
Auch Kevin-Prince Boateng musste öfter gegen Sokratis ran.© Foto: Defodi
Joel Matip klärt den Ball vor Robert Lewandowski.© Foto: Defodi
Marcel Schmelzer war aufgrund seiner Verletzung zum Zuschauen verdammt.© Foto: Defodi
Alte Bekannte: Marcel Schmelzer und der ehemalige Borusse und jetzige Schalker Felipe Santana.© Foto: Defodi
Julian Draxler im Zweikampf mit Henrikh Mkhitaryan.© Foto: Defodi
Kaan Ayhan will Robert Lewandowski stoppen.© Foto: Defodi
Sokratis nimmt es mit Klaas-Jan Huntelaar auf.© Foto: Defodi
Sebastian Kehl, Mats Hummels und Nuri Sahin gemeinsam im Duell mit Klaas-Jan Huntelaar.© Foto: Defodi
Tim Hoogland und Kevin-Prince Boateng nehmen Marco Reus in die Zange.© Foto: Defodi
Das Ziel vor dem Derby war klar: ein Dortmunder Sieg sollte her.© Foto: Defodi
Trainer unter sich: Schalkes Jens Keller und BVB-Coach Jürgen Klopp.© Foto: Defodi
Jürgen Klopp zeigte sich vor dem Anpfiff bester Laune...© Foto: Defodi
...und zugleich hoch konzentriert.© Foto: Defodi
Schalke-Manager Horst Heldt.© Foto: Defodi
Marco Reus steigt über Kevin-Prince Boateng hinweg.© Foto: Defodi
Jürgen Klopp feuert sein Team an.© Foto: Defodi
Schalkes Torjäger Klaas-Jan Huntelaar gibt lautstarke Anweisungen.© Foto: Defodi
Jürgen Klopp gibt die Richtung vor.© Foto: Defodi
Immer weiter, Jens Keller.© Foto: Defodi
Kevin-Prince Boateng artistisch gegen Henrikh Mkhitaryan.© Foto: Defodi
Erik Durm flankt, Leon Goretzka grätscht dazwischen.© Foto: Defodi
Robert Lewandowski wird von Roman Neustädter bedrängt.© Foto: Defodi
Max Meyer im Duell mit Mats Hummels.© Foto: Defodi
Lukasz Piszczek versucht, an Tim Hoogland vorbeizukommen - Julian Draxler schaut zu.© Foto: Defodi
Kevin Großkreutz© Foto: Defodi

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Revierderby: Situation am Stadion

Vor dem Signal Iduna Park treffen BVB- und Schalke-Fans aufeinander. Die Polizei trennt die Gruppen.
25.03.2014
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Die Polizei hat bei den Heimspielen des BVB eine Menge zu tun. Bei Partien, die voraussichtlich friedlich verlaufen werden, will die Polizei weniger Polizisten einsetzen.© Foto: Peter Bandermann
Schalker Fans auf der Nordtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf die Nordtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Schalke-Fans vor der Nordtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Ordner vor der Nordtribüne im Stadion.© Foto: Peter Bandermann
Eine extra für das Derby aus Sicherheitsgründen eingerichtete Pufferzone auf der Nordtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Auch in der Veltins-Arna wird, wie im Signal Iduna Park, durch das verringerte Kontingent eine Pufferzone zwischen den Fans eingebaut.© Foto: Peter Bandermann (Archiv)
Blick auf die Südtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf die Südtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Fans auf der Südtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Fans auf der Südtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Fans beim Derby auf der Südtribüne.© Foto: Peter Bandermann
Na also, geht doch: BVB- und Schalke-Fans, friedlich vereint.© Foto: Dieter Menne
Derby-Sieg - gesehen vor dem Spiel.© Foto: dpa
Polizisten unter der Tribüne.© Foto: Dieter Menne
Daumen hoch für den BVB.© Foto: Dieter Menne
Noch schnell ein Pilsken, oder zwei oder drei...© Foto: Dieter Menne
Das Spiel ist zu Ende - die Fans strömen aus dem Signal Iduna Park.© Foto: Dieter Menne
Das Spiel ist zu Ende - die Fans strömen aus dem Signal Iduna Park.© Foto: Dieter Menne
Mannschaftswagen der Polizei.© Foto: Dieter Menne
Sicherheitskräfte im Einsatz.© Foto: Dieter Menne
Polizisten unter der Tribüne.© Foto: Dieter Menne
Die Fußgängerbrücke über die B1 ist vor dem Spiel gesperrt.© Foto: Dieter Menne
Mit Mannschaftswagen bildet die Polizei vor dem Stadion eine Gasse.© Foto: Peter Bandermann
Die Fußgängerbrücke über die B1 ist vor dem Spiel gesperrt.© Foto: Dieter Menne
Schalke-Fans vor dem Stadion.© Foto: dpa
Schalke-Fans werden an der Westfalenhalle kontrolliert.© Foto: Dieter Menne
Schalke-Fans werden an der Westfalenhalle kontrolliert.© Foto: Dieter Menne
Die Reiterstaffel vor dem Signal Iduna Park.© Foto: Dieter Menne
Eine Polizeiabsperrung vor dem Stadion.© Foto: Dieter Menne
Fans und Polizei vor dem Signal Iduna Park.© Foto: Dieter Menne
Polizei vor dem Stadion.© Foto: Dieter Menne
Die Situation vor dem Spiel.© Foto: Dieter Menne
Die Situation vor dem Spiel.© Foto: Dieter Menne
Schalke-Fans freuen sich auf das Spiel.© Foto: Dieter Menne
Prost!© Foto: Dieter Menne
Polizeieinsatz vor dem Stadion.© Foto: Dieter Menne
Die Polizei trennt die Fangruppen.© Foto: Dieter Menne
Schalker Fans erreichen nach einer ersten Kontrolle die Strobelallee.© Foto: Peter Bandermann
Kontrollstelle für Schalker an den Westfalenhallen.© Foto: Peter Bandermann
Schalke-Fan Sascha Schreiber ist ausgesprochen zufrieden mit dem Anreisekonzept der Polizei: "So gut war das noch nie. Normal erlebst du 10 Schlägereien auf dem Weg zum Stadion."© Foto: Peter Bandermann
Einsatz der Polizei-Reiterstaffel auf dem Stadionvorplatz: Die Reiter drängten provozierende BVB-Fans zurück.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf die Strobelallee.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf die Strobelallee.© Foto: Peter Bandermann
Polizei-Reiterstaffel auf der Strobelallee.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf die Strobelallee.© Foto: Peter Bandermann
Schalker begrüßen die Dortmunder.© Foto: Peter Bandermann
Schalker begrüßen die Dortmunder.© Foto: Peter Bandermann
Schalker begrüßen die Dortmunder.© Foto: Peter Bandermann
Dortmunder begrüßen die Schalker Fans.© Foto: Peter Bandermann
BVB-Fans empfangen Schalker auf dem Stadionvorplatz.© Foto: Peter Bandermann
Einsatz der Polizei-Reiterstaffel auf dem Stadionvorplatz: Die Reiter drängten provozierende BVB-Fans zurück.© Foto: Peter Bandermann
Einsatz der Polizei-Reiterstaffel auf dem Stadionvorplatz: Die Reiter drängten provozierende BVB-Fans zurück.© Foto: Peter Bandermann
Einsatz der Polizei-Reiterstaffel auf dem Stadionvorplatz: Die Reiter drängten provozierende BVB-Fans zurück.© Foto: Peter Bandermann
Einsatz der Polizei-Reiterstaffel vor der Stadion.© Foto: Peter Bandermann
Eine Reiterstaffel der Polizei trennt auf dem Stadionvorplatz die Fans.© Foto: Peter Bandermann
Ein Sicherheitsdienst, unterwegs im Auftrag von S04.© Foto: Peter Bandermann
Der Stadtbahn-Bahnhof Westfalenhallen ist der Anreisebahnhof für die Schalker. Die Fangruppen werden strikt voneinander getrennt.© Foto: Peter Bandermann
Ankunft von Schalke-Fans an den Westfalenhallen.© Foto: Peter Bandermann
Die ersten Schalker erreichen die Westfalenhallen.© Foto: Peter Bandermann
Vorkontrolle bei Schalke-Fans an den Westfalenhallen.© Foto: Peter Bandermann
Vorkontrolle bei Schalke-Fans an den Westfalenhallen.© Foto: Peter Bandermann
Vorkontrolle bei Schalke-Fans an den Westfalenhallen.© Foto: Peter Bandermann
Polizeieinsatz vor dem Stadion.© Foto: Peter Bandermann
Polizei trennt Fans vor dem Stadion.© Foto: Peter Bandermann
Bereitschaftspolizei trennt Fans vor dem Stadion.© Foto: Peter Bandermann
Eine Reiterstaffel der Polizei im Einsatz vor dem Stadion.© Foto: Peter Bandermann
Polizei trennt auf dem Stadionvorplatz die Fans von Dortmund und Schalke.© Foto: Peter Bandermann
Polizei trennt auf dem Stadionvorplatz die Fans von Dortmund und Schalke.© Foto: Peter Bandermann
Fans auf dem Stadionvorplatz.© Foto: Peter Bandermann
Schalke-Fans auf dem Stadionvorplatz, durch die Polizei getrennt von Dortmundern.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf den Stadionvorplatz.© Foto: Peter Bandermann
Ankunft des Schalke-Busses.© Foto: Peter Bandermann
Einlass der Schalke-Fans an der Nordtribüne.© Foto: dpa
Die Polizei trennt die Fangruppen auf der Strobelallee.© Foto: dpa
Die Polizei trennt die Fangruppen auf der Strobelallee.© Foto: dpa
Die Polizei trennt die Fangruppen auf der Strobelallee.© Foto: dpa
Die Polizei trennt die Fangruppen auf der Strobelallee.© Foto: dpa
Die Fußgängerbrücke über die B1 ist vor dem Spiel gesperrt.© Foto: Dieter Menne
Polizisten unter der Tribüne.© Foto: Dieter Menne

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Revierderby: Fangruppen am Bahnhof getrennt

Im Dortmunder Hauptbahnhof wurden die Dortmunder und Schalker Fangruppen durch ein großes Polizeiaufgebot getrennt.
25.03.2014
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Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Schalke-Fans erreichen den Dortmunder Hauptbahnhof.© Foto: dpa
Schalke-Fans im Dortmunder Hauptbahnhof.© Foto: dpa
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne
Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden die anreisenden Fan-Gruppen strikt getrennt.© Foto: Dieter Menne

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Revierderby: Polizeipräsenz in Dortmund

Großeinsatz: 3000 Polizisten sichern das Revierderby in Dortmund ab.
25.03.2014
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Bundespolizei vor dem Hauptbahnhof.© Foto: Peter Bandermann
Polizei vor dem Nordausgang des Hauptbahnhofs.© Foto: Peter Bandermann
Im Einsatz sind auch Diensthunde der Polizei.© Foto: Peter Bandermann
Polizie vor dem Nordausgang des Hauptbahnhofs.© Foto: Peter Bandermann
Bereitschaftspolizei der Bundespolizei baut Absperrgitter am Nordausgang des Hauptbahnhofs auf. Hier müssen die Schalker lang.© Foto: Peter Bandermann
Polizeifahrzeuge vor dem Nordausgang des Hauptbahnhofs.© Foto: Peter Bandermann
Bundespolizei baut Absperrgitter aus.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Bereitschaftspolizei am U-Bahnzugang im Hauptbahnhof.© Foto: Peter Bandermann
Polizei auf der Grünfläche am Steinernen Turm.© Foto: Peter Bandermann
Polizei auf der Grünfläche neben dem Steinernen Turm.© Foto: Peter Bandermann
Polizeipräsenz auf der Grünfläche zwischen Signal Iduna Versicherung und Parkplatz Westfalenhallen.© Foto: Peter Bandermann
Dieser Tunnel unterquert die B1 und führt zu den Schalke-Parkplätzen an den Westfalenhallen. Die Polizei kontrolliert auch hier.© Foto: Peter Bandermann

Ein durchweg friedlicher Abend, auch bei der Abreise der Fans und in der Nacht blieb es in Dortmund ruhig. Drei Sonderzüge brachten die Fans nach dem Spiel nach Hause. "Sie haben die neuen Wege sehr gut angenommen und konnten so störungsfrei an- und abreisen", sagte der Einsatzleiter Dieter Keil in der Nacht zu Mittwoch. Das großen Polizeiaufgebot hielt die Fangruppen auf Distanz. Am Hauptbahnhof und in den Zügen waren die Fans beider Vereine laut Polizei gut gelaunt. Polizeioberrat Oliver Humpert war mit dem Verlauf des Abends sehr zufrieden und lobte das Verhalten aller Fans.  Lediglich für Berufspendler kam es am Abend gegen 18 Uhr zu Einschränkungen am Dortmunder Hauptbahnhof. So musste die Polizei bei Ankunft der Schalker Fans den Bereich zwischen Gleis elf und Nordausgang komplett sperren, um die Fangruppen geschlossen zur U-Bahn geleiten zu können. Reisende konnten für circa 10 Minuten nicht zu den entsprechenden Gleisen kommen. 

Fast zwölf Stunden nach dem Start beenden wir jetzt unseren Liveticker. Herzlichen Dank für Ihr Interesse. Es hat Spaß gemacht, über ein friedliches Derby berichten zu können. Gute Nacht!

Das Spiel ist längst beendet, die befürchteten Ausschreitungen sind fast komplett ausgeblieben. Unser Polizeireporter Peter Bandermann und unser Redakteur Tobias Weckenbrock (wohnt in Dortmund, ist Schalke-Fan) ziehen ihr persönliches Fazit:

Im Stadion ist keine Pyrotechnik gezündet worden - es gab keine negativen Vorkommnisse. Das hat zu der insgesamt friedlichen Stimmung beigetragen. Die richtige Antwort auf den großen Sicherheits-Aufwand haben die Fans beider Vereine vor dem Anpfiff gegeben: Sie stimmten sich rivalisierend, aber größtenteils friedlich auf ein spannendes Spiel ein und setzten den Konkurrenzkampf lautstark im Stadion fort.

 Die Fantrennung hat absolut überzeugt. Als Dortmunder mit Schalker Gesinnung bin ich mit dem Rad "angereist" - allerdings in zivil, weil ich die Pöbeleien vor einigen Jahren satt hatte. In der Grünanlage konnte ich problemlos in den Gästebereich, an der Haltestelle Westfalenhalle vorbei vorne an der Westfalenhalle 2 entlang. Dort hab ich das Rad abgestellt und eine erste kurze Körperkontrolle gehabt. Dann ging es weiter zwischen den Hallen zur Strobelallee, wo eine Einsatzfahrzeug-Kolonne, Stoßstange an Stoßstange, die Fangruppen trennte. Beim Zusammenlaufen hinter der Nordtribüne war um 19.10 Uhr absolut alles ruhig, auch wenn hier der einzige Ort war, wo die Fans sich mischten. Nach dem Spiel gab es großes Lob von einigen Fans an die Polizei zu hören: Die Zufluss- und Abflusswege, die perfekt gelungene Fantrennung, die sehr entspannte Arbeitsweise der Polizisten - dafür hatten einige ein Wort des Lobes übrig vor dem Hintergrund, dass das ja schließlich alles nicht immer so gelungen war.  

In den kommenden 45 Minuten fahren drei Sonderzüge die Schalke-Fans zurück nach Gelsenkirchen. Bislang ist auch am Hauptbahnhof die Situation ruhig. 

Auch in der Mixed-Zone herrscht beste Stimmung zwischen Schwarzgelb und Königsblau: Nuri Sahin und Kevin Prince Boateng haben den Bereich gerade Arm in Arm verlassen.

Bisher musste die Polizei nur zwei Personen festnehmen, wie wir erfahren haben. Das ist viel weniger als bei einem durchschnittlichen BVB-Heimspiel. Die Polizei ist extrem zufrieden.

Mats Hummels und Sebastian Kehl führten heute einen starken BVB an, doch die Offensive scheiterte immer wieder an Schalke-Keeper Ralf Fährmann.

Inzwischen durften die Anhänger des FC Schalke ihren Bereich auf der Nordtrbüne verlassen. Die Polizei hat sich mit einer Lautsprecherdurchsage für das Verhalten bedankt. Rund ums Stadion ist die strikte Fantrennung aus der Phase vor dem Spiel teilweise aufgehoben.

Seit gut 20 Minuten ist das Derby beendet. Jetzt läuft die Abmarschphase der Fans. Die Schalker mussten nach dem Apfiff zunächst in ihrem Block bleiben. Mindestens ein Polizeihubschrauber beobachtet die Lage aus der Luft. 

Da sind sich die Beobachter einig: Schalke-Keeper Ralf Fährmann war der Spieler des Spiels.

Mann des Abends: Ralf #Fährmann. #derby14#BVB#Schalke#bvbs04pic.twitter.com/zD1T2Sqr6c

— Florian Groeger (@Floehchen81)

Das 0:0 war am Ende glücklich für die Gäste, schreibt unser Reporter Dirk Krampe. 

Abpfiff - das 144. Revierderby endet torlos.

21.29 Uhr: Der BVB vergibt Chance um Chance...20.48 Uhr: Pausenpfiff - nach 45 Minuten steht es 0:0 in Dortmund.  Ein Kollege hat in der Pause dieses Bild gemacht und getwittert.

Die Menschen in den Vip-Lounges waren mir immer schon suspekt. #bvbs04#derby14#derbypic.twitter.com/9zXylOy4MO

— Kevin Kisker (@Kevin1993DO)

In einem ersten Fazit schreibt die Dortmunder Polizei von einem störungsfreien Anmarsch der Fans ohne besondere Vorkommnisse.  Einsatzleier Dieter Keil: "Die neue Wegführung zum Stadion wird von den Fans gut angenommen. Durch die Trennung der Fangruppen ist es bisher nicht zu Konfrontationen unter Fußballanhängern gekommen."

Die Stimmung ist weiterhin friedlich, so kann's weitergehen.

Derbytime! #derby14#BVB#Schalke#bvbs04pic.twitter.com/yJNQg8cbzK

— Florian Groeger (@Floehchen81)

Im Stadion ist bislang alles ruhig, auch beim Einlauf der Teams wurde keine Pyrotechnik abgebrannt.

Das Spiel zwischen dem BVB und dem FC Schalke 04 läuft.

Vom Geschehen auf dem Rasen berichten wir in einem gesonderten Ticker.   

Die Lage vor dem Stadion hat sich komplett entspannt. Es gibt vor den Eingängen kaum noch Schlangen. Auch die ersten Polizisten ziehen sich vorm Stadionvorplatz zurück. 

Wir haben mit Polizeisprecherin Cornelia Weigandt über die Anreisephase gesprochen. Ihr Fazit: "Bislang ist alles relativ ruhig geblieben".

Der

startet mit folgender Aufstellung: Fährmann - Hoogland, Ayhan, Matip, Kolasinac - Boateng, Neustädter - Goretzka, Meyer, Draxler - Huntelaar

Noch eine knappe Stunde bis zum Anpfiff. Bislang ist die Lage relativ ruhig. Wenn das so bleibt, können wir uns in 57 Minuten vielleicht einfach nur auf Fußball konzentrieren. Wir hoffen es.  Wir haben bei der Polizei zu den

nachgefragt: Derzeit geht man dort von insgesamt

präparierten Aufklebern aus. 

   

von

.

 Die

des

ist raus! Mit folgender Elf geht die Borussia ins Derby: Weidenfeller - Piszczek, Sokratis, Hummels, Durm - Kehl, Sahin - Großkreutz, Mkhitaryan, Reus - Lewandowski.

Vor der

hat sich die Situation wieder beruhigt. Die Bundespolizei berichtet derweil, dass die Anreisephase der Schalker per Bahn nun abgeschlossen sei. 

Die Polizei berichtet, dass in

alles ruhig geblieben ist. Von dort aus waren zuvor zahlreiche Schalker nach Dortmund gereist. Außerdem beginnt dort in wenigen Minuten die Regionalliga-Partie zwischen Rot-Weiss Essen und der Schalker U23.

 Jetzt ist auch der BVB-Bus angekommen.

Soeben ist der Schalker Mannschaftsbus am Stadion eingetroffen.

Schalker Anhänger haben vor ihrem Block eine Bande zerlegt, auf der Signal Iduna Park stand.   

Die #S04-Fans haben im Stadion eine Werbebande zerlegt. #derby14#BVB#Schalke#bvbs04pic.twitter.com/lEygCNsiic

— Florian Groeger (@Floehchen81)

Die Lage vor dem

des Stadions ist zur Zeit sehr

. Einige Anhänger beider Vereine bewerfen die Anhänger der Gegenseite mit Böllern. Die Polizei setzt die Reiterstaffel ein, um die beiden Lager zu trennen.  

18.13 Uhr: Beide Fangruppen haben nun damit begonnen, sich gegenseitig zu bewerfen. Die ersten Flaschen fliegen. Zu handfesten Auseinandersetzungen ist es jedoch noch nicht gekommen.18.05 Uhr: Das Konzept der Polizei, die gegnerischen Fangruppen zu trennen, geht bislang auf. Der neuralgische Punkt ist die Strobelallee - dort werden die Fans in Sichtweite aneinander vorbeigeleitet. Bei der Ankunft der ersten größeren Gruppe von Schalke-Fans sind dort eben Böller und Gegenstände geflogen. Die Reiterstaffel der Polizei ging dazwischen. Es ist eine emotionale, aufgeheizte Stimmung - aber insgesamt friedlich.17.59 Uhr: Für Reisende, die nichts mit dem Derby zu tun haben, ist es gerade eng am Hauptbahnhof. Sie kommen aber ganz normal zu ihren Zügen. Nicht zu empfehlen ist derzeit die Nutzung der U-Bahn-Station am Hauptbahnhof. Generell gibt es viele Kontrollen, darüber twittert auch die Dortmunder Landtagsabgeordnete Birgit Rydlewski (Piraten).

Ich musste durch drei Polizeisperren. Bahnhof Dortmund im Derby. Seufz.

— Rya (@_Rya_)

Die

haben mittlerweile geöffnet, die ersten Fans werden in den Signal Iduna Park gelassen. Auch die erste größere Gruppe von Schalke-Fans ist nun - eskortiert von der Polizei - am Stadion angekommen. Am Platz vor der Nordtribüne ist alles ruhig. Wesentlich unruhiger ging es anscheinend in der U-Bahn zu: Während der Fahrt zum Stadion haben S04-Fans Böller gezündet.

 

Die ersten #S04-Fans werden ins Stadion gelassen. #derby14#bvbs04pic.twitter.com/qSJhX96Z8h

— Matthias Dersch (@Matthias_aus_Do)

Noch ist es im

leer, das wird sich im Laufe der kommenden zwei Stunden noch ändern.

 

Die letzten Vorbereitungen laufen. #derby14#BVB#Schalke#bvbs04pic.twitter.com/t8rq3RbOzr

— Florian Groeger (@Floehchen81)

Noch ist die #Südtribüne leer. Um 20 Uhr wird es hier anders aussehen. #derby14#bvbs04#bvb#westfalenstadionpic.twitter.com/PXdG1XPsvF

— Matthias Dersch (@Matthias_aus_Do)

Die Polizei hat Bilder der mit

veröffentlicht. Zur Zahl der gefundenen Aufkleber machte die Polizei bislang keine Angaben.

Unsere

sind jetzt am Stadion angekommen, auch knapp 150 BVB-Fans warten schon auf den Einlass, der um kurz vor 18 Uhr beginnt.

 

Am Stadion angekommen. #derby14#BVB#Schalke#bvbs04pic.twitter.com/VQddG7KVew

— Florian Groeger (@Floehchen81)

Die ersten #BVB-Fans warten schon auf den Einlass. #derby14#bvbs04pic.twitter.com/gsgBNBGwIG

— Matthias Dersch (@Matthias_aus_Do)

Etwa

fahren über Essen nach Dortmund, mit einem Regionalexpress treffen sie in diesen Minuten am Dortmunder Hauptbahnhof ein. 

Im Abstand von einer Viertelstunde treffen ab 17 Uhr nacheinander zwei

weitere

am Dortmunder Hauptbahnhof ein. Im ersten Zug sitzen laut Bundespolizei etwa 350 Schalker. Zu Meldungen, dass Schalke-Fans über Essen fahren, sagte Bundespolizei-Sprecher Volker Stall: "Wir sind auch in Essen vor Ort und auf Fußballanhänger vorbereitet."

Mehrere hundert 

sind in Gelsenkirchen in einen Zug in

gestiegen. In der Regionalliga spielt dort RW Essen gegen die Reserve der Schalker. Derweil bereitet sich die Bundespolizei am Dortmunder Hauptbahnhof auf die Ankunft von Schalke-Anhängern vor, die ab etwa 17 Uhr mit dem ersten Sonderzug erwartet werden.

 

 

16.01 Uhr: Kollege Tobias Großekemper meldet sich vom Gelsenkirchener Hauptbahnhof. Von dort werden drei Entlastungszüge Schalke-Fans nach Dortmund bringen. Er berichtet von einem Mann, der im BVB-Trikot über den Bahnhofs-Vorplatz lief. Zivilpolizisten zogen ihn aus dem Verkehr und stauchten ihn ordentlich zusammen, er solle keinen Stress machen. Mit geschlossener Jacke zog er ab.15.55 Uhr: Das Derby zwischen Dortmund und Schalke ist nicht nur ein Duell um Tabellenplatz zwei, sondern auch eins der stärksten Kontermannschaften der Liga. BVB und S04 haben sich in der laufenden Spielzeit in ihrer strategischen Ausrichtung zunehmend angeglichen.

15. 40 Uhr: Die Polizeipräsenz in Dortmund ist jetzt deutlich erhöht. Im Bereich der Westfalenhalle stehen zahlreiche Mannschaftswagen, auch mindestens ein Wasserwerfer steht bereit. Auch an der Hohen Straße stehen zahlreiche Mannschaftswagen. Hinter dem Nordeingang des Hauptbahnhofs stehen ebenfalls zahlreiche Mannschaftswagen. Insgesamt sind heute rund 2000 Landes- und 1000 Bundespolizisten im Einsatz. 

 

Diese Meldung kommt gerade von der Polizei herein: Im Bereich der

haben Unbekannte zahlreiche Aufkleber (so genannte Spukis) an Laternenmasten, Werbeflächen und Mülleimern geklebt. Nicht der Spruch auf der Vorderseite ("Tod und Hass dem S04") machte ein Einschreiten der Polizei nötig, sondern die Rückseite. Diese war laut Polizei mit

präpariert. Wer diese Aufkleber entfernt, setzt sich einer Gefahr aus. Die Stadt wird sich laut Polizei um die Entsorgung der Aufkleber kümmern.  

 Über die besondere Derby-Atmosphäre sagt

: "Am Dienstag wird das Stadion kochen. Da werden wir alle gemeinsam etwas für den Derbysieg geben."

Wichtige Information für alle Stadiongänger: Die tagsüber gesperrte

wird nach dem Spiel wieder freigegeben.

So kommen

sicher mit dem öffentlichen Nahverkehr zum Stadion: Ab Hauptbahnhof fahren Stadtbahnen der Linie U45 und Sonderbahnen zum Stadion. An der Haltestelle Remydamm halten diese nicht. Wer mit diesen Bahnen fahren will, soll aus dem Bahnhof heraus gehen und den Eingang zur U-Bahn am Königswall nutzen. Für

fahren Sonderbahnen ohne weiteren Halt zur Haltestelle Westfalenhalle. Von dort geht es für die Fans zu Fuß zum Stadion.   

Wie geht das 144. Revierderby aus? Hier sofort abstimmen:

Die Polizei hält sich zurück - am Hauptbahnhof sind bislang kaum Uniformierte zu sehen. Auch Fans in Schwarzgelb sieht man nur ganz vereinzelt. 

Nur noch sechs Stunden bis zum Anpfiff. Zeit, dass wir uns mal mit den Aufstellungen beider Mannschaften auseinandersetzen. Auf Dortmunder Seite steht ein kleines Fragezeichen hinter Marco Reus. Wir tippen, dass die Dortmunder Nummer 11 von Anfang an spielen wird.

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BVB gegen S04 - So wollen sie spielen

Mit diesen Spielern werden BVB und S04 am Abend in das 144. Revierderby gehen.
24.03.2014
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BVB-Keeper Roman Weidenfeller hielt im Hinspiel den Elfmeter von Schalkes Kevin-Prince Boateng.© Foto: dpa
Schalkes Torhüter Ralf Fährmann stand in der bisherigen Bundesliga-Spielzeit 14 Mal im Tor. Seine Bilanz: 13 Gegentore, 7 Spiele zu Null.© Foto: dpa
Lukasz Piszczek fiel fast die komplette Hinrunde aus, findet aber langsam zu seiner alten Form zurück.© Foto: dpa
Tim Hoogland absolvierte insgesamt elf Spiele in der Saison 13/14. 55 Prozent seiner Zweikämpfe konnte er dabei gewinnen.© Foto: dpa
BVB-Verteidiger Sokratis scheut keinen Zweikampf.© Foto: dpa
Kaan Ayhan absolvierte bis dato sechs Spiele für den So04 und wird im Derby den verletzten Benedikt Höwedes ersetzen.© Foto: dpa
Mats Hummels ist Taktgeber der Borussen Abwehr. Er traf am letzten Spieltag in Hannover zum 1:0.© Foto: dpa
Der gebürtige Kameruner Joel Matip (l.) erzielte in der aktuellen Saison bisher zwei Tore und bereitete einen Treffer vor.© Foto: dpa
"Das ist das wichtigste Spiel für die Fans und für uns", sagt Erik Durm, der den verletzten Marcel Schmelzer vertreten wird.© Foto: dpa
Sead Kolasinac (r.) ist bei den Schalkern auf der linken Abwehrseite gesetzt.© Foto: dpa
Sebastian Kehl (l.) hat vor dem Derby seinen Vertrag bis 2015 verlängert.© Foto: dpa
Hat in der Saison 08/09 elf Spiele für die Schwarzgelben absolviert: Kevin-Prince Boateng. Seine aktuelle Bilanz für Königsblau: sechs Toren und vier Vorlagen in 21 Partien.© Foto: dpa
Nuri Sahin traf mit einem Distanzschuss aus 20 Metern zum 2:0 im Hinspiel.© Foto: dpa
Auch der Ex-Gladbacher Roman Neustädter (l.) wird eine wichtige Rolle beim Derby spielen.© Foto: dpa
Rechtzeitig zum Revierderby ist Marco Reus wieder fit.© Foto: dpa
Leon Goretzka kam in der Saison 2013/14 vom VfL Bochum zu den Königsblauen. In 17 Bundesliga-Spielen erzielte er drei Tore.© Foto: dpa
Nach zwei Vorlagen im Hinspiel hätte der Armenier Henrikh Mkhitaryan heute Abend sicher nichts gegen einen eigenen Treffer.© Foto: dpa
Ein weiterer Youngster: Max Meyer. BVB-Trainer Jürgen Klopp bezeichnet ihn als Granate.© Foto: dpa
Der gebürtige Dortmunder Kevin Großkreutz weiß: "Wir werden alles geben, die Fans werden alles geben."© Foto: dpa
Mit einem Marktwert von rund 30 Millionen Euro der teuerste Spieler bei Schalke: Julian Draxler.© Foto: dpa
BVB-Stürmer Robert Lewandowski traf gegen Schalke bereits viermal. Seine Klasse zeigte er auch beim Spiel in Hannover, als er die komplette Abwehr ausspielte und das 2:0 erzielte.© Foto: dpa
Der 30-jährige Niederländer Klaas-Jan Huntelaar konnte in der Rückrunde (nach seiner Verletzungspause) reichlich Tore für die Königsblauen erzielen. Gegen Hoffenheim gelang ihm ein Dreierpack - trotz eines verschossenen Elfmeters.© Foto: dpa

Kurze Mittagspause, dann geht es weiter.

"Rivalität ja - Gewalt nein" - genau so soll das Revierderby heute ablaufen.

Rivalität ja – Gewalt nein: Zivilcourage vor dem Derby #bvbs04http://t.co/k2GfFtxGLepic.twitter.com/UxSBbyGmHW

— Borussia Dortmund (@BVB)

Derzeit kursiert auf Facebook die Meldung, dass sich Fans beider Klubs als neutrale Anhänger unter das jeweils andere Lager mischen wollen - angeblich verbreitet von den BVB-Fanbeauftragten.

Es liegt bereits eine offizielle Stellungnahme vor:   

Die meistens Fans werden heute mit der Bahn zum Spiel anreisen.  

An der Haltestelle "Signal Iduna Park" wird es heute Abend eng. #derby14#BVB#Schalke#bvbs04pic.twitter.com/HbPgF384LJ

— Florian Groeger (@Floehchen81)

Watzke hat sich in dem Interview auch zu den

geäußert: "Fakt ist, dass nicht Jürgen Klopp den ersten Stein geworfen hat, sondern Matthias Sammer in Richtung aller 17 Klubs!" Auch Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge, der sich über Klopps Aussage über Sammer echauffiert hatte, bekam eine Erwiderung: "Als ich das gelesen habe, sind mir spontan Sätze über Klinsmann, Magath und Matthäus eingefallen. Über Matthäus hat Hoeneß gesagt: 'Der taugt in unserem neuen Stadion nicht mal zum Greenkeeper.' das reicht, denke ich, als Antwort."

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke hat sich heute in einem Interview mit der "Bild" umfangreich zum Revierderby geäußert. Wir fassen die wichtigsten Aussagen zusammen: -

"Das wäre für uns eine Katastrophe. Ich hoffe, dass das ein klares Signal für alle Beteiligten ist." - 

"Wirtschaftlich und sportlich liegt der BVB vorne. Es geht ja nicht nur um die Bundesliga" - 

"Sie haben in den letzten Jahren sportlich hervorragend gearbeitet. Sie machen eine sehr, sehr gute Jugendarbeit! Wirklich klasse!"  

Die Deutsche Bahn setzt für die Schalker Fans heute drei Sonderzüge (16.30 Uhr, 17.30 Uhr, 18.30 Uhr) ein. Wenn die Züge in Dortmund eingetroffen sind, geht es für die S04-Anhänger Richtung Nordausgang.

Am Dortmunder Hauptbahnhof wurden schon die ersten BVB-Trikots gesichtet.

Ein paar #BVB-Trikots wurden am Hauptbahnhof bereits gesichtet. #derby14#Schalke#bvbs04pic.twitter.com/BZtHilVPxZ

— Florian Groeger (@Floehchen81)

Nach der Randale durch Gewalttäter beider Klubs in den vergangenen zwei Jahren sollen am heutigen Dienstag 3000 Polizisten und 1000 Stadionordner für größtmögliche Sicherheit sorgen. Die Dortmunder Polizei rechnet mit der Anreise von bis zu 1000 gewaltbereiten Fans aus beiden Vereinen, die im Besitz einer Eintrittskarte sind. Um Zusammenstöße zwischen BVB- und Schalke-Anhängern zu verhindern, will die Polizei die Fanlager streng voneinander trennen. Bestimmte Parkplätze werden für Schalke-Fans reserviert, die Anreise mit der Stadtbahn wird zu getrennten Stationen erfolgen. Auch am Dortmunder Hauptbahnhof sollen die Fanlager getrennt werden. Anders als in den Vorjahren fahren die Sonderzüge aus Gelsenkirchen nicht zum Stadion- sondern zum Hauptbahnhof.   

auf einer größeren Karte anzeigen BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke, Schalkes Aufsichtsrats-Vorsitzender Clemens Tönnies und Arnold Plickert von der Gewerkschaft der Polizei appellierten in einer gemeinsam unterzeichneten Erklärung an die Fans: "Feuern Sie ihre Mannschaften an, lassen Sie uns ein Derby erleben, bei dem es auf dem Platz heiß hergeht." Sie forderten die Fans auf, Straftätern keinen "anonymen Rückzugsraum" zu geben.

Herzlich Willkommen in unserem Derby-Ticker.

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