Comeback wohl erst nach dem Spiel in Bremen

Bürki noch nicht im Teamtraining

Roman Bürki trainierte mit Torwarttrainer Teddy de Beer am Montag abseits seiner Mannschaftskollegen. Der Schweizer ist nach seinem Handbruch noch immer nicht soweit, ins reguläre Teamtraining einzusteigen. Damit wird die erste Bundesliga-Partie nach der Winterpause am Samstag bei Werder Bremen zu früh kommen. Schon am Tag danach könnte es aber anders aussehn.

DORTMUND

, 16.01.2017 / Lesedauer: 2 min

Das Zutrauen kommt immer mehr zurück. Im Montagstraining testete Torwarttrainer Teddy de Beer vor allem die Reflexe von Roman Bürki, der aus kurzer Distanz Bälle abwehren musste. Das Ganze allerdings passierte während der gesamten Einheit der Mannschaft abseits der großen Gruppe. 

Keine Schmerzen mehr

Allzu lange muss sich der Schlussmann allerdings wohl nicht mehr gedulden. Schon im Trainingslager in Spanien zog Bürki die Torwarthandschuhe wieder an und parierte leichtere Bälle. Schmerzen an der opierterten Hand verspüre er nicht mehr, erklärte der 26-Jährige.

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BVB-Training in Brackel am 16. Januar

Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 16. Januar.
16.01.2017
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Bilder des BVB-Trainings in Brackel am 16. Januar.© Foto: Guido Kirchner
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Schlagworte BVB , Borussia Dortmund

Am 19. November hatte sich Bürki beim 1:0 gegen die Bayern einen Mittelhand-Bruch zugezogen, erst am Tag nach dem Spiel stellten sich beim Schweizer große Schmerzen ein, die genauen Untersuchungen ergaben dann den schweren Befund. Bürki musste operiert werden. Eine Platte sabilisiert seitdem den Knochen, sie ist auch der Grund, warum Bürki nach der eigentlichen Reha nur sehr dosiert an die volle Belastung herangeführt werden kann.

Test in Erfurt?

Sollte Bürki noch vor der Partie in Bremen grünes Licht fürs Mannschaftstraining bekommen, böte das Testspiel am Sonntag bei RW Erfurt die ideale Gelegenheit, um Matchpraxis zu sammeln. Wegen der Verletzung hat der Schlussmann neun der bislang 24 BVB-Pflichtspiele in der Hinrunde verpasst. Seit dieser Saison ist er von Trainer Thomas Tuchel auch im Europapokal zur klaren Nummer eins befördert worden. Der 26-Jährige hat die Beförderung seinem Trainer mit einer deutlichen Leistungssteigerung gedankt. 

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