BVB und Evonik spendieren 50.000 Euro für Ideenwettbewerb

Thema Bewegung und Ernährung

50.000 Euro für die besten Ideen gegen zu wenig Bewegung und schlechte Ernährung: Mit einem Wettbewerb machen die BVB-Stiftung „leuchte auf“ und die Evonik-Stiftung Dortmunder Kinder fit.

Dortmund

, 10.06.2019 / Lesedauer: 2 min
BVB und Evonik spendieren 50.000 Euro für Ideenwettbewerb

Das Angebot der BVB Evonik Fußballakadmie richtet sich schon speziell an Kinder und Jugendliche. Jetzt sucht der BVB weitere Möglichkeiten, die Themen Bewegung und Ernährung in den Alltag von Kindern zu bringen. © BVB

50.000 Euro spendieren die BVB-Stiftung „leuchte auf“ und die Evonik-Stiftung für den Ideenwettbewerb „Einfach mal machen!“ Gesucht werden kreative Einfälle zum Thema Bewegung und gesunde Ernährung. Gemeinnützige Organisationen aus Dortmund können sich bis zum 12. Juli 2019 bewerben.

Mitmachen ist denkbar einfach Unter www.bvb.de/ideenwettbewerb ist ein Formular eingerichtet, in dem Bewerber ihre ausgearbeiteten Vorschläge und eventuelle Dateien eingeben und hochladen können.

„Ziel ist es, Schulen, Initiativen, Organisationen oder Vereine zu unterstützen, die mit innovativen Projektansätzen Kindern und Jugendlichen durch mehr Bewegung und gesunder Ernährung zu einer verantwortungsbewussten Lebensführung verhelfen“, heißt es in der Ausschreibung.

„Wir hoffen auf ganz frische Ideen“

Um keine bürokratischen Hürden aufzubauen, verläuft die erste Phase des Wettbewerbs unkompliziert. Mit einem frei formulierten Vorschlag oder einer Darstellung ihrer Idee wenden sich Bewerber an die Stiftung „leuchte auf“. Gesucht werden vor allem neuartige und nachhaltige Vorschläge. „Der Wettbewerb zielt nicht auf das x-te Kinderferiencamp, von denen wir bereits viele unterstützen. Wir hoffen auf ganz frische Ideen“, sagt Marco Rühmann, Leiter von „leuchte auf“.

Nach dem Eingang der Unterlagen wird eine fachkompetente Jury die überzeugendsten Konzepte auswählen – und sogar bei deren Umsetzung wissenschaftlich und inhaltlich begleiten. Die Gewinner aus den Dortmunder Vereinen, Organisationen oder Schulen bekommen also nicht nur eine finanzielle Zuwendung, sondern auch noch zusätzliches Know-how bereitgestellt.

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