BVB-Trainer Favre zählt Alcacer an - Zorc wartet auf ein Angebot

Borussia Dortmund

Großer Wirbel um BVB-Stürmer Paco Alcacer. Der Spanier steht gegen Augsburg nicht im Kader. Jetzt haben sich Lucien Favre und Michael Zorc geäußert.

Augsburg/Dortmund

, 18.01.2020, 15:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Trainer Lucien Favre (l.) übt deutlich Kritik an Paco Alcacer.

BVB-Trainer Lucien Favre (l.) übt deutlich Kritik an Paco Alcacer. © imago / Ulmer Pressebildagentur

„Dazu muss man erstmal etwas auf dem Tisch liegen haben“ antwortete Zorc vor dem Anpfiff der Partie in Augsburg bei „Sky“ auf die Frage, ob ein Wechsel Alcacers zu seinem Ex-Klub FC Valencia bevorstehe.

BVB-Sportdirektr Zorc liest „sehr viele Gerüchte“

„Ich lese momentan sehr viele Gerüchte über Spieler von uns - Jacob Bruun Larsen wird permanent mit Frankfurt in Verbindung gebracht. Mit Donald Trump habe ich aktuell mehr Kontakt als mit irgendjemandem von Eintracht Frankfurt“, so Zorc süffisant.

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Wechselmodalitäten würde der BVB “sehr individuell behandeln, man muss auch Vertragslaufzeiten dabei berücksichtigen“, erklärte Zorc. Alcacer steht beim BVB noch bis 2023 unter Vertrag, Bruun Larsen bis 2021.

BVB-Trainer Favre übt deutlich Kritik an Alcacer

Zorc weiter: „Wenn da etwas auf dem Tisch ist, besprechen wir es mit dem Spieler, besprechen es mit seinem Berater und natürlich auch mit dem Klub, der eventuell interessiert ist.“

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Deutlicher wurde Trainer Lucien Favre: „Ich hatte nicht das Gefühl, dass er (Paco Alcacer, Anm d. Red.) bereit ist, uns heute zu helfen.“

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