BVB-Trainer Favre über Reinier: „Er ist sehr, sehr gut im Abschluss“

Borussia Dortmund

Zwei Testspiele, 17 Tore: Die BVB-Offensive läuft zu Beginn der Vorbereitung auf Hochtouren. Bald kommt in Reinier noch ein weiteres Talent hinzu. Lucien Favre plaudert aus dem Nähkästchen.

Altach / Dortmund

, 16.08.2020, 18:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Soll sich beim BVB weiterentwickeln: Reinier.

Soll sich beim BVB weiterentwickeln: Reinier. © imago / Marca

Borussia Dortmund schließt den ersten Teil der Vorbereitung mit einem 11:2-Kantersieg gegen Austria Wien ab. Die Offensive um Giovanni Reyna, Jadon Sancho und Co. läuft schon nach zwei Wochen Training wieder auf Hochtouren. Mit dem Brasilianer Reinier will Borussia Dortmund die Qualität weiter steigern. Trainer Lucien Favre plauderte am Sonntagabend aus dem Nähkästchen.

BVB-Trainer Favre über Reinier-Transfer: „In der Pipeline“

„Das ist wieder ein sehr junger Spieler, ausgeliehen von Real Madrid“, sagte Favre. Perfekt ist der Transfer (noch) nicht. „Es ist in der Pipeline“, schob Favre hinterher, um dann doch noch ins Detail zu gehen: „Er ist ein Neuneinhalber, kann auch vorne spielen als falscher Stürmer und auf der Seite.“ Und weiter: „Er ist sehr, sehr jung. Wir sind fast in der Schule in der Offensive. Was ich gesehen habe, ist er sehr gut in der Offensive, sehr, sehr gut im Abschluss.“

Favre wies aber auch darauf hin, dass man mit den jungen Spielern „sehr geduldig“ sein müsse. Reinier, über den auch Ruhr24.de berichtet, wechselte zwar bereits im Januar dieses Jahres (für 30 Millionen Euro Ablöse) von Flamengo Rio de Janeiro zu Real Madrid, absolvierte seither aber nur drei Pflichtspiele für die zweite Mannschaft der Königlichen und muss sich erst noch an den europäischen Fußball gewöhnen. Daher soll das Leihgeschäft auf zwei Jahre - wie schon bei Achraf Hakimi - angelegt sein.

BVB-Trainer Favre zieht den Vergleich zu Serge Gnabry

Favre zog den Vergleich zu Bayern Münchens Offensivspieler Serge Gnabry: „Er ist heute 25 Jahre alt, war bei Arsenal, Hoffenheim und Bremen. Er hat sich peu a peu entwickelt, hat verstanden, was es heißt, Profi zu sein. Jetzt ist er einer der besten Spieler.“

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