BVB-Torhüter Bürki: In diesem Jahr erst einmal zufrieden vom Platz gegangen

Borussia Dortmund

32 Gegentore in 21 Liga-Spielen - der BVB hat ein Defensivproblem. Leidtragender ist Roman Bürki. Dortmunds Torhüter kann die Diskussionen nachvollziehen.

Dortmund

, 14.02.2020, 12:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
BVB-Torhüter Bürki: In diesem Jahr erst einmal zufrieden vom Platz gegangen

BVB-Torhüter Roman Bürki musste in diesem Jahr bereits elfmal hinter sich greifen. © imago / Sven Simon

„Es ist nie schön, als Torwart so viele Gegentore zu bekommen. Ich bin in den Spielen in diesem Jahr erst einmal zufrieden vom Platz gegangen - als wir zu Null (beim 5:0 gegen Union Berlin, Anm. d. Red.) gespielt haben. Das ist mein Ziel“, erklärte Bürki im DAZN-Interview vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt.

Bürki lobt BVB-Neuzugang Haaland in den höchsten Tönen

Es gebe viele Diskussionen, „was der Grund sein könnte. Im Großen und Ganzen liegt es einfach am Willen, wie es Michael Zorc auch gesagt hat, das Tor zu verteidigen. Das ist nicht nur die Abwehr oder der Torwart, sondern die ganze Mannschaft - wie sie defensiv arbeitet und wie sie offensiv arbeitet. Offensiv klappt es perfekt. Jetzt müssen wir zusehen, dass es defensiv auch so klappt.“

Ein großes Lob sprach Bürki Dortmunds Neuzugang Erling Haaland aus. Der erste Eindruck sei „sehr positiv. Dieser Hype kann auch schwierig sein. Aber er ist ein ganz cooler Typ, er weiß, worum es geht, ist sehr professionell. Ich bin immer einer der Ersten im Trainingszentrum, aber er ist noch früher da - auch am freien Tag.“ Der Norweger erzielte in der Bundesliga in vier Einsätzen (227 Spielminuten) sieben Tore.

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