Thomas Treß auf einer Pressekonferenz.
Finanz-Geschäftsführer Thomas Treß kann mit der wirtschaftlichen Entwicklung bei Borussia Dortmund zufrieden sein. © picture alliance/dpa/BVB
Borussia Dortmund

BVB-Finanzreport: Aktie stabilisiert, erfreulicher Schuldenstand

Besser als die Indizes: Die BVB-Aktie scheint ihren Tiefpunkt überwunden zu haben. Am Horizont schimmern nach drei Corona-Jahren wieder schwarze Geschäfts-Zahlen. Auch der Schuldenstand ist erfreulich.

Kurzzeitig zuckten die Anleger an der Börse, als Borussia Dortmund vorige Woche mit einer Prognoseänderung die wirtschaftlichen Jahresziele einmal mehr nach unten schrauben musste. Auf 25 bis 29 Millionen Euro wird der Verlust für die Saison 2021/22 beziffert. Grund für die Verschlechterung um rund acht Millionen Euro ist die teure vorzeitige Trennung von Cheftrainer Marco Rose. Dessen bis 2024 gültiger Vertrag wird zumindest in Teilen finanziell kompensiert. Auch das viel zu frühe Ausscheiden aus allen Cup-Wettbewerben, laut Klubchef Hans-Joachim Watzke eine „Vollkatastrophe“, hätte aus rein sportlicher Sicht die Bilanz in Richtung Null drücken können. Hätte … Das Defizit liegt also nicht nur an den Umständen der Corona-Pandemie.

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Über den Autor
Redakteur
Jahrgang 1980, liebt Sport und lebt (meistens) sportlich. Erste journalistische Gehversuche mit 15. Einser-Diplom in Sportwissenschaft an der Universität Hamburg (2006). Heinz-Kühn-Stipendiat. Seit 2007 bei Lensing Media tätig. Seit 2012 BVB-Reporter.
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