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Abschied einer BVB-Legende: Die Karriere von Kevin Großkreutz in Bildern

Kevin Großkreutz ist schon seit Sommer 2015 kein Spieler des BVB mehr. Trotzdem ist er ein fester Bestandteil der Borussen-Familie geblieben und wurde von den Fans auch nach seinem Abgang als Dortmunder Jung, als einer von ihnen gefeiert. Als einer, der seinen Traum wahr gemacht hat, und für seinen Herzensverein in der Bundesliga aufgelaufen ist. Seine nicht immer bilderbuchhafte Karriere in Bildern.
25.01.2021
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Premiere für den eigenen Verein: Am ersten Spieltag der Saison 2009/2010 wird Kevin Großkreutz gegen Köln eingewechselt. Es ist sein erstes Bundesliga-Spiel für seinen Lieblings-Klub. Insgesamt läuft er in 186 Bundesliga-Partien auf, spielt 76 Mal in der zweiten und 48 Mal in der dritten Liga.© imago sportfotodienst
Premiere Nummer zwei: Kevin Großkreutz erzielte am 15. Spieltag der Saison 2009/2010 beim 4:0-Sieg in Nürnberg sein erstes Bundesliga-Tor. 22 weitere Tore und 28 Torvorlagen in Deutschlands höchster Spielklasse sollten folgen.© picture-alliance/ dpa
Spiel des Lebens: So bezeichnete Kevin Großkreutz in der Retrospektive die Begegnung mit Bayer Leverkusen am ersten Spieltag der Rückrunde in der Saison 2010/2011. Der Ur-Borusse erzielte an diesem Abend zwei Treffer selbst und bereitete einen weiteren vor.
Sein erstes Tor bejubelte er gemeinsam mit den BVB-Fans, am Ende der Saison dann den Gewinn der Meisterschaft.
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Am Ziel: Kevin Großkreutz feierte nach dem Sieg über Nürnberg und der Niederlage Leverkusens in Köln die deutsche Meisterschaft mit dem ganzen Team vor der Südtribüne.© picture alliance / dpa
Wunderschön: Kevin Großkreutz hatte sich die Haare im ersten Meisterjahr 2010/2011 wachsen lassen. Bei der Titelfeier im Stadion musste dann die Kopfbedeckung dran glauben. Angesichts der Biergetränkten Mähne gab der Rasierer allerdings frühzeitig auf. © picture alliance / dpa
Doppeltes Glück: Nach der Meisterschaft holt der BVB in der Saison 2011/2012 unter Jürgen Klopp auch noch den DFB-Pokal. © picture alliance / dpa
Am Boden: Nach einer furiosen Champions-League-Saison musste sich der BVB 2013 im Finale in Wembley dem FC Bayern München mit 1:2 geschlagen geben. © picture alliance / dpa
Ein ganz wichtiges Tor: Der Mittelfeldspieler erzielte im letzten Spiel der Champions-League-Gruppenphase gegen Olympique Marseille kurz vor Schluss den Siegtreffer und verhindert so das Ausscheiden der Borussen. Frenetisch feierte er mit dem mitgereisten Dortmund Anhang. Im Viertelfinale war später gegen Real Madrid Schluss. © picture alliance / dpa
Auf ewig verbunden: Ein Tattoo der Skyline von Dortmund ziert die Wade des 32-Jährigen. © imago images/Revierfoto
Triumph über den Erzrivalen: Aus seiner Abneigung gegenüber Schalke machte Großkreutz nie einen Hehl. Am zehnten Spieltag der Saison 2013/2014 feierte er in der Veltins Arena den 3:1-Sieg über den blau-weißen Rivalen. © picture alliance / dpa
Weltmeister: Am 13. Juli 2014 gewann die Nationalelf das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 gegen Argentinien. Gemeinsam mit seinem Dortmunder Teamkollegen Roman Weidenfeller zelebrierte er den Titel-Gewinn auf der Fanmeile in Berlin. Großkreutz stand im Finale sogar noch kurz vor einer Einwechslung, nachdem es so aussah, als könne Bastian Schweinsteiger nicht weiterspielen. Der Dortmunder blieb jedoch ohne Einsatzzeit. Insgesamt bestritt er in seiner Karriere sechs Länderspiele. © picture alliance / Markus Gilliar/GES/DFB/Pool/dpa
Unrühmlicher Abgang beim VfB Stuttgart: Unter Tränen und sichtlich gezeichnet von einer Prügelei entschuldigt sich Kevin Großkreutz bei einer Pressekonferenz des Vereins für sein Verhalten. Der Profi soll mit Jugendspielern des VfB im Stuttgarter Rotlichtviertel feiern gewesen sein und wurde dort bei einer Auseinandersetzung von zwei Männern schwer verletzt. Die Schwaben lösten daraufhin der Vertrag mit dem Dortmunder auf.
Es ist nicht der erste Ausfall neben dem Platz. Für Schlagzeilen sorgte Großkreutz auch, weil er in eine Hotellobby gepinkelt haben soll und eine Person mit einem Döner abgeworfen hatte. © picture alliance / Lino Mirgeler/dpa
Wiedersehen mit der alten Liebe: Kevin Großkreutz traf in der Saison 2019/2020 mit dem Drittligisten KFC Uerdingen in der ersten Runde des Pokals auf seinen Ex-Verein Borussia Dortmund. Uerdingen verlor. Großkreutz ließ sich mit seiner Tochter auf dem Arm trotzdem nach dem Spiel vom Dortmunder Anhang feiern. Nach Verwerfungen mit Uerdingen beendete der 32-Jährige seine Profi-Karriere im Januar 2021. Denkbar ist, dass man ihn demnächst im Dortmunder Amateursport sehen wird. © Guido Kirchner
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