Wirtschaftsförderin Ilka Pricker räumt Ende September ihr Büro im Rathaus

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Ilka Pricker trat im Juni 2019 ihren Dienst als Wirtschaftsförderin bei der Stadt Ahaus an. Ende September 2020 ist Schluss: Die 29-Jährige verlässt auf eigenen Wunsch die Stadtverwaltung.

Ahaus

, 17.06.2020, 17:20 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eine „nicht so gute“ Mitteilung als Personalie gab Bürgermeisterin Karola Voß zum Schluss der Sitzung des Wirtschaftsausschusses bekannt: Wirtschaftsförderin Ilka Pricker verlässt Ende September auf eigenen Wunsch die Stadtverwaltung.

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„Frau Pricker ist seit einem Jahr bei uns“, sagte die Bürgermeisterin. „Also noch gar nicht so lange. Aus meiner Sicht braucht man auch Zeit, um im Themenbereich anzukommen und Kontakte zu knüpfen.“ Sie bedauere die Entscheidung von Ilka Pricker sehr, erklärte Karola Voß.

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„Es hat nichts mit der Aufgabe als solches zu tun“, erklärte Ilka Pricker. „Es ist so, dass sich beruflich eine neue Chance ergeben hat, die ich wahrnehmen möchte“, sagte die 29-Jährige.“

„Eigeninitiative gefragt“

Die Prozessingenieurin Ilka Pricker trat ihren Dienst in Ahaus am 1. Juni vergangenen Jahres an. Die Arbeit sei vielseitig, es sei viel Eigeninitiative gefragt, sagte die Wirtschaftsförderin in einem Interview mit unserer Redaktion im September 2019. Ilka Pricker wird nicht nur ihren Job in Ahaus aufgeben, sie wird auch Ahaus als Wohnort den Rücken kehren.

Ausschuss-Vorsitzender Thomas Vortkamp (CDU) sagte nach der Mitteilung zur scheidenden Wirtschaftsförderin: „Die Zeit hätte länger sein können.“

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