Wir feiern 30.000 Digital-Abonnenten

Danke für Ihr Vertrauen!

Das Jahr 2020 war turbulent. In diesen Zeiten vertrauen mehr als 30.000 Abonnenten den Digital-Angeboten der Münsterland Zeitung und ihrer Schwestertitel. Das macht uns stolz und motiviert.

Ahaus

, 27.01.2021, 17:50 Uhr / Lesedauer: 2 min
30.000 Abonnenten vertrauen unseren digitalen Nachrichtenangeboten.

30.000 Abonnenten vertrauen unseren digitalen Nachrichtenangeboten. © Martin Klose

Über 30.000 Abonnentinnen und Abonnenten lesen unsere Zeitung als E-Paper oder haben ein Plus-Abo für die Internetseite abgeschlossen. Sie setzen auf Fakten statt „Fake News“, auf seriöse Informationen statt Desinformationskampagnen - im Verbund von Münsterland Zeitung Ruhr Nachrichten, Halterner Zeitung, Dorstener Zeitung und Hellweger Anzeiger.

150 Reporterinnen und Reporter

150 Reporterinnen und Reporter arbeiten jeden Tag daran, Sie schnell und zuverlässig auf Smartphone, Tablet oder Computer zu informieren. Neben einem neuen Höchststand bei den Digital-Abonnenten hat auch die Gesamtreichweite unserer Digital-Angebote einen neuen Rekord erreicht. Dass wir mit unserer Arbeit so viele Menschen täglich begleiten dürfen, freut und motiviert uns. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen!

Unsere investigativen Reporterinnen und Reporter schauen Behörden, Politikern und Unternehmen auf die Finger - und bringen regelmäßig ans Tageslicht, was andere gerne vertuschen würden.

Exklusiv für unsere Abonnenten

Diese Arbeit für unsere Abonnenten war im vergangenen Jahr besonders wichtig:

  • Juniorentrainer unter Pädophilie-Verdacht: Westfälische Amateurvereine schweigen und bauen eine imaginäre Schutzmauer um einen jungen Mann, dem Eltern schwere Vorwürfe machen. Unser Autor Leon Elspaß hat sie durchbrochen.

  • Ahauser Kaffee-Start-up von Guerillakämpfern bedroht: Max Grimberg (25) ist eigentlich Student. Nebenbei hat er ein Start-up gegründet. In Kolumbien produzieren sie Kaffee zu fairen Bedingungen. Das gefällt dort allerdings nicht jedem. Johannes Schmittmann hat die Geschichte aufgeschrieben.

  • Behörden-Irrsinn kostet Violetta R. das Leben: Violetta R. (38) aus Hagen hätte nicht sterben müssen. Der Mann, der sie mutmaßlich brutal erstochen hat, hätte im Gefängnis sitzen müssen. Doch deutsche und serbische Behörden versagten. Eine Tiefenrecherche von Ulrich Breulmann.

  • Dieter Doods (53) hätte den Kampf gegen das Coronavirus fast verloren: Familie Doods aus Südlohn hatte das Coronavirus. Mittlerweile sind vier von fünf Familienmitgliedern negativ getestet. Um das Leben von Dieter Doods (53) musste die Familie bangen. Stephan Rape hat die Familie besucht.

  • Kinderporno-Skandal in Ahaus: Das Vorstandsmitglied eines Sportvereins wurde wegen Verbreitung und Besitzes von Kinderpornos verurteilt. Der Verein zog umgehend Konsequenzen. Johannes Schmittmann hat sich alle Seiten angehört.

  • Ein unbekannter Titanic-Passagier aus dem Münsterland: Als „Titanic“ 1997 in die Kinos kam, war Leo DiCaprio für Gudula Hamachers Nebensache. Sie sah zum ersten Mal in Farbe, auf welche schreckliche Weise der Cousin ihres Urgroßvaters ums Leben kam. Jens Ostrowski hat die Geschichte aufgeschrieben.

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