Guten Morgen: Wespentod im Weinglas

Kolumne

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten einen guten Start in den Tag. Heute geht es um Wespen, die nerven, aber trotzdem nicht sterben sollen.

Ahaus

, 02.09.2020, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Symbolbild: Wespen klettern gerne schon mal in Gläsern herum. Nicht immer mit gutem Ausgang für sie selbst.

Symbolbild: Wespen klettern gerne schon mal in Gläsern herum. Nicht immer mit gutem Ausgang für sie selbst. © picture alliance/dpa

Jedes Jahr auf Neue rege ich mich über Wespen auf. In diesem Jahr ist es aber wirklich ganz besonders nervig. Denn wenn eine Wespe in der Nähe ist, schwirrt die immer ganz dicht vor meinem Gesicht herum. Und wenn sie zu zweit sind, dann tun sie sich auch noch zusammen. Still halten unmöglich.

Lieber Wein als Limo

Selbst beim Radfahren nahm eine Wespe Kurs auf mein Gesicht, traf aber die Brille und blieb betäubt auf meinem Oberarm sitzen. Von dort habe ich sie weggepustet. Sie sollen ja leben, die Wespen. Aber mich in Ruhe lassen. Oder mein Glas Wein: Denn statt in das extra für sie bereitgestellte Glas Limo hinten auf dem Tisch zu klettern, nahm sie den Wein. Und ertrank. Da kann ich nur sagen: selbst schuld.

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