Offener Treff per Videokonferenz: Das Jugendwerk Ahaus verlagert sein Angebot im Lockdown komplett ins Internet.
Offener Treff per Videokonferenz: Das Jugendwerk Ahaus verlagert sein Angebot im Lockdown komplett ins Internet. Sobald die Offenen Treffs wieder öffnen dürfen, werde auch da das Programm wieder hochgefahren. © Jugendwerk Ahaus
Jugendarbeit im Lockdown

Videokonferenz nicht als Selbstzweck: Jugendwerk bietet buntes Programm

Das Jugendwerk Ahaus bietet seine Offenen Treffs im Lockdown ausschließlich online an. Das funktioniert gut. Dabei reiche es aber nicht mehr aus, einfach nur eine Videokonferenz zu starten.

Das Jugendwerk Ahaus hat auch in diesem Lockdown alles daran gesetzt, Kindern und Jugendlichen die Zeit zu Hause zu verschönern und sie durch diese Zeit zu begleiten. Laura Hakvoort, Leiterin des Jugendwerks, freut sich darüber, dass die Angebote weiter auf viele Teilnehmer stoßen.

Rund 400 Kinder und Jugendliche sind dabei

Wetter sorgte für angenehme Abwechslung

Weitere Online-Angebote in Planung

Über den Autor
Redakteur
Ursprünglich Münsteraner aber seit 2014 Wahl-Ahauser und hier zuhause. Ist gerne auch mal ungewöhnlich unterwegs und liebt den Blick hinter Kulissen oder normalerweise verschlossene Türen. Scheut keinen Konflikt, lässt sich aber mit guten Argumenten auch von einer anderen Meinung überzeugen.
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