Jusos bleiben beim Nein zur Atompolitik

08.07.2008, 17:21 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ahaus/Kreis Die Jungsozialisten in der SPD Ahaus-Gronau haben in ihrer Hauptversammlung unter anderem ihren Fahrplan für die nächsten sechs Monate beschlossen: So wollen die Jusos noch den Kreistag besuchen, die Landeshauptstadt besichtigten und mit ihrer erfolgreichen Aktion "Jusos vor Ort" weitermachen. Dabei werden meist gemeinsam mit den Abgeordneten in Land und Bund sowie den Ratsherren vor Ort Vereine und Einrichtungen besucht, die gemeinnützig tätig sind. "Mit dieser Aktion wollen wir deutlich machen, wie wichtig es ist, dass genug ehrenamtliche in den Vereinen tätig sind, denn nur so kann ein gemeinnütziger Verein überleben", so Nils Zamhöfer, stellvertretender Vorsitzender der Jusos. Auch wurden die Kommunalwahlen 2009 besprochen. Die Jusos wollen noch in diesem Jahr in den Wahlkampf starten und mit eigenem Motto und eigenem Programm die Erstwähler und Jungwähler überzeugen. Auch haben die Jusos ihren vorangegangen Vorstandsbeschluss bestätigt, aus dem hervorgeht, dass sie ihr Hauptaugenmerk auf die Atompolitik lenken. "Die Forderungen nach alternativen- und regenerativen Energien sollte Vorrang haben vor Auslaufmodellen wie der Atompolitik", so Juso-Vorsitzender Ozan Kubat.

Jugendliche, die Interesse an der Mitarbeit bei den Jungsozialisten der SPD (Jusos) haben, können sich per Mail unter jusos-ahaus@ online.de oder im SPD-Bürgerbüro, Tel. (0 25 61) 38 86, melden.

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