Guten Morgen: Manchmal braucht es eben drei Anläufe

Kolumne

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Geschichten einen guten Start in den Tag. Heute geht es um die Zustellung eines Rezensionsexemplars.

Ahaus

, 03.03.2021, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
"Always Day One" hatte unser Redakteur nicht bestellt, aber doch erhalten. Drei Anläufe brauchte es, bis schließlich das richtige Rezensionsexemplar kam.

"Always Day One" hatte unser Redakteur nicht bestellt, aber doch erhalten. Drei Anläufe brauchte es, bis schließlich das richtige Rezensionsexemplar kam. © Johannes Schmittmann

In unregelmäßigen Abständen schreibe ich Buchbesprechungen für unsere Kulturredaktion. Meine Vorfreude war groß, als ein Verlag vor Wochen ankündigte, dass Anfang März ein neues Werk meines derzeitigen Lieblingsautors erscheinen solle. Die Mitarbeiterin versprach, mir zeitnah einen Vordruck zukommen zu lassen. Dann geschah lange nichts.

Kurz vor offiziellem Erscheinungstermin hakte ich nach. Schnell stellte sich heraus, dass das Paket nicht nach Ahaus, sondern nach Münster an meine ehemalige Adresse geschickt wurde. Neuer Versuch. Dieses Mal kam ein Buch an, allerdings das falsche. Im dritten Anlauf klappte es dann doch. Wie es mir gefallen hat, lesen Sie schon bald auf der Buchseite.

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