Guten Morgen: Hauptuntersuchung für die Beißerchen

Kolumne

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen Erlebnissen einen guten Start in den Tag. Heute geht es um eine Generalüberholung beim Zahnarzt.

Ahaus

, 10.07.2020, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nach einem Zahnarztbesuch hat man als Patient oft gut Lachen.

Nach einem Zahnarztbesuch hat man als Patient oft gut Lachen. © dpa

Zähne sind so eine Sache. Wenn man welche hat, ist das etwas Gutes. Man muss aber auch gut mit ihnen umgehen, wenn man lange seinen Spaß daran haben will. Das heißt nicht nur, sie regelmäßig zu waschen, sondern auch hin und wieder checken zu lassen, ob noch alles rund läuft.

So ein Zahnarztbesuch hat denn auch ein wenig Ähnlichkeit mit einem Werkstatttermin. Nach dem kurzen Zwischenparken im Wartezimmer geht es rauf auf die zahnärztliche Hebebühne, den Behandlungsstuhl.

Polieren, bis der Zahn glänzt

Noch ein kurzer „Öl“-Wechsel, dann wird es laut: Da wird mit verschiedenen Instrumenten und Druckluft gebohrt, gespachtelt, lackiert und im Anschluss auf Hochglanz poliert, bis der Werkstattmeister, pardon, die Frau Doktor, mit dem Ergebnis zufrieden ist.

Wenn man, so wie ich, die Zahnarztpraxis seines Vertrauens für den Termin aufgesucht hat, kann man anschließend voller Stolz die generalüberholten Beißerchen vorführen. Die halten jetzt erst mal wieder mindestens die nächsten 1000 Kilometer.

Nächste Hauptuntersuchung

Zum Abschied gibt es selbstverständlich noch das Kärtchen mit dem Termin für die nächste Hauptuntersuchung in einem halben Jahr.

Was tut man nicht alles, damit man nicht irgendwann auf den Felgen kauen muss!

Lesen Sie jetzt