Guten Morgen: Eine Geschichte über Schmetterling und Erbsensuppe

Kolumne

In unserer Kolumne „Guten Morgen“ wünschen wir mit unterhaltsamen oder nachdenklichen Geschichten einen guten Start in den Tag. Heute geht es um ein frühes literarisches Werk aus der Kindheit.

Ahaus

, 18.03.2021, 07:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Schon als junges Mädchen hat unsere Volontärin Anne Schiebener gerne eigene Geschichten geschrieben.

Schon als junges Mädchen hat unsere Volontärin Anne Schiebener gerne eigene Geschichten geschrieben. © picture alliance/dpa

Am Wochenende hat meine Mama ihre alte Lesebrille gesucht. Dabei ist sie über ein frühes literarisches Werk von mir gestolpert. Ich habe schon als kleines Mädchen gerne Geschichten geschrieben. Ganze Zeitungen habe ich damals sogar gebastelt.

Dieses Werk, das meine Mama ausgegraben hat, muss ich mit etwa 10 Jahren geschrieben haben. Denn es war schon auf dem Computer getippt und ausgedruckt. In dieser Kurzgeschichte ging es um einen Schmetterling, der durch einen Wald geflogen ist.

Meine Lieblingsstelle: Der Schmetterling hat ein Haus entdeckt und guckt durchs Fenster. Eine Familie sitzt dort am Tisch und isst Mittagessen. Es gab Erbsensuppe. Ehrlicherweise war das auch die ganze Handlung der Geschichte.

Jetzt lesen

Lesen Sie jetzt