Premierenkonzert

Christoph Harpers, Stefan Vörding und Björn Schlüter sind „Blech-Verliebt“

Drei bekannte Namen aus der Ahauser Musikszene verbergen sich hinter einem neu gegründeten Ensemble: Sechs Blech-Bläser und ein Schlagzeuger wollen so knackig unterhalten wie die Blasmusikformation „Viera Blech“.
Christoph Harpers ist der Dirigent des Musikverein Wüllen und steht am Sonntag, 5. September, mit Stefan Vörding, Björn Schlüter und weiteren Musikern als Ensemble „Blech-Verliebt“ auf der Bühne. © privat

Sieben Profi-Musiker, eine Leidenschaft: Blasmusik mit Herz. Vor genau einem Jahr gründete sich die kleine Blasmusik-Besetzung „Blech-Verliebt“. Jetzt darf sich die Region auf einen Live-Auftritt des knackigen Ensembles freuen: Am Sonntag, 5. September, spielen sie ab 14 Uhr auf dem Wüllener Festplatz am Spieker im Rahmen der Wüllener Spätsommer-Konzerte.

„Blech-Verliebt“, das sind zum einen: Christoph Harpers, Björn Schlüter und Stefan Vörding, die allesamt in der Region (Musikverein Wüllen, Feuerwehrmusikzug Ottenstein, Städtische Kapelle Ahaus) aktiv sind.

Stefan Vörding aus Ahaus ist studierter Trompeter, aktiv bei der Städtischen Kapelle Ahaus und auch beim Ensemble
Stefan Vörding aus Ahaus ist studierter Trompeter, aktiv bei der Städtischen Kapelle Ahaus und auch beim Ensemble „Blech-Verliebt“. © Maria Bütterhoff (A) © Maria Bütterhoff (A)

Und zum anderen: Uwe Berning (ehemaliger Solotrompeter im Musikkorps der Bundeswehr), Mario Lorenz (Musikkorps der Bundeswehr), Alexander Schmitz (Luftwaffenmusikkorps Münster) und als Gast Eddy Wehrle (Ernst Hutter & Die Egerländer Musikanten).

Gründungsväter der Besetzung in Ahaus nicht unbekannt

Die Initiatoren und Gründungsväter der Besetzung sind in der örtlichen Musikszene keine Unbekannten: Christoph Harpers aus Wüllen und Björn Schlüter aus Rosendahl-Holtwick stehen als Dirigenten verschiedenen Orchestern in und um Ahaus vor. „Wir kennen uns schon viele Jahre und unterstützen uns immer wieder gegenseitig bei Probewochenenden und Auftritten“, verrät Schlüter.

Björn Schlüter, hier in Aktion am Schlagzeug, ist der Dirigent des Feuerwehrmusikzug Ottenstein und ist im Ensemble
Björn Schlüter, hier in Aktion am Schlagzeug, ist der Dirigent des Feuerwehrmusikzug Ottenstein und ist im Ensemble „Blech-Verliebt“ zu erleben. © privat © privat

Ihre gemeinsame Leidenschaft für die Blasmusik haben die beiden zum Anlass genommen eine „7er-Besetzung“, bestehend aus sechs Blech-Bläsern und einem Schlagzeuger, zu gründen. Zum Vorbild dienen Gruppen wie die „Innsbrucker Böhmische“ oder auch „Viera Blech“.

„Wir wollen zeigen, dass professionelle Blasmusik nicht immer aus Österreich oder Bayern kommen muss“, erklärt Harpers. Der gebürtige Wüllener spielt in der Besetzung Tenorhorn und Posaune.

Das Konzertwochenende

  • Jeweils um 20 Uhr starten Konzerte: Freitag, 3. September, sinfonische Blasmusik vom großen Orchester des Wüllener Musikvereins und am Samstag, 4. September, Big Band „Live Style“, Einlass ist jeweils ab 19 Uhr. Restkarten sind noch erhältlich.
  • Bevor „Blech-Verliebt“ um 14 Uhr die Bühne betritt, werden die „Grenzländer Musikanten“ bereits ab 11 Uhr für gute Unterhaltung sorgen.
  • Karten zum Preis von 15 Euro (inclusive 5 Euro Verzehrgutschein / Ermäßigung bei Achter-Gruppen zwölf Euro/Person) für das Event können telefonisch bei Christoph Harpers, Tel. (0177) 799 58 17, oder unter harpers@web.de reserviert werden.
  • Weitere Informationen zu „Blech-Verliebt“ gibt es unter www.facebook.com/blechverliebt.

Nach mehr als einem Jahr Vorbereitungszeit, immer wieder geprägt durch Corona-bedingte Pausen, freut sich die Besetzung jetzt auf ihr Premierenkonzert am 5. September in Wüllen. Unter dem Motto „Spätsommer-Konzerte 2021“ organisiert der Musikverein Wüllen gemeinsam mit der Firma „GastroTec“ ein abwechslungsreiches musikalisches Wochenende auf dem Wüllener Festplatz.

Blasmusik-Klassiker, Rock-Pop und Überraschendes

„In unserem Programm findet sich neben absoluten Blasmusik-Klassikern auch eine Vielzahl an anderen Musikstilen wieder, so können sich unsere Zuhörer auf Rock-Pop-Musik genauso freuen wie auf traditionelle Klänge, die teilweise in einem neuen Gewand aufbereitet wurden“, weckt Schlüter Vorfreude.

Und: „Die ein oder andere musikalische Überraschung haben wir ganz sicher mit dabei“, freut sich Christoph Harpers.

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