Krankenhaus-Förderung

2,2 Millionen Euro für Ausbildung in den Krankenhäusern Ahaus und Bocholt

NRW fördert Investitionen für den Aufbau neuer Ausbildungsplätze in den Krankenhäusern in Ahaus und Bocholt mit über zwei Millionen Euro. Das soll die Gesundheitsversorgung auf dem Land stärken.
Das St.-Marien-Krankenhaus in Ahaus erhält Fördermittel aus Düsseldorf. © Bernd Schlusemann

In der diesjährigen Einzelförderung des Landes Nordrhein-Westfalen werden das St. Marien-Krankenhaus in Ahaus und das St. Agnes-Hospital in Bocholt als Standorte des Klinikums Westmünsterland mit 2,24 Millionen Euro berücksichtigt. Über die Höhe der Fördersumme wurden die zuständigen Landtagsabgeordneten Heike Wermer und Hendrik Wüst, Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, durch das Land informiert-

Um wichtige Maßnahmen anzustoßen und mit finanziellen Mitteln zu unterstützen, fördere das Land Nordrhein-Westfalen auch in diesem Jahr Investitionsvorhaben der Krankenhäuser, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung der beiden CDU-Landtagsabgeordneten. Mit der Einzelförderung stelle das Land Haushaltsmittel für die Investitionskostenförderung zur Verfügung.

„Die Einzelförderung ist ein zentraler Baustein, um die Gesundheitsversorgung vor Ort zielgerichtet zu verbessern. Gerade in ländlichen Regionen stellen die Fördermittel des Gesundheitsministers eine wichtige Stärkung der Gesundheitsinfrastruktur dar.

Aufbau weiterer Ausbildlungsplätze

Mit der diesjährigen Förderung von über 2,2 Millionen Euro werden Investitionsmaßnahmen für den Aufbau weiterer Ausbildungsplätze in Ahaus und Bocholt unterstützt. Das Land entlastet mit der Einzelförderung die Krankenhäuser so spürbar bei Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen“, erklären die direktgewählten Abgeordneten für Ahaus und Bocholt, Heike Wermer und Hendrik Wüst, in ihrer Pressemitteilung.

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