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Wind und Wetter getrotzt

DAVENSBERG Titelverteidiger und Weltrekordler Tino Molowitz vom Verbandsligisten SV Davaria Davensberg ist am Samstag bei der Weitschuss-WM zum zweiten Mal hintereinander Weltmeister geworden. Müde, aber glücklich reckte er nach einem langen Tag die "WM-Siegerkelle" in die Höhe.

Wind und Wetter getrotzt

Davensbergs Verbandsliga-Spieler Tino Molowitz verteidigte bei der Weitschuss-WM seinen Titel.

Schon um acht Uhr morgens fand sich Molowitz auf dem Sportplatz von Germania Mauritz ein - ein Kamerateam von ProSieben begleitete ihn ständig. "Da ich so früh da sein musste, war ich im Finale ein bisschen müde", gab der zweifache Weltmeister zu.

In der Vorrunde kratzte Molowitz sogar an seiner eigenen Weltrekordmarke von 67,10 Metern. Doch das Leder, das er mit brachialer Gewalt weg gedroschen hatte, landete nach 66,50 Metern.

Konstant über die 50-Meter-Marke

In der Endrunde mussten die Teilnehmer dann den widrigen Wetterbedingungen Tribut zollen. Nur Molowitz schoss trotz Dauerregen und heftigem Wind konstant über die 50-Meter-Markierung; sein härtester Konkurrent - Landesliga-Torwart Sven Martin - hingegen blieb fünfmal knapp davor. "Das Wetter hat viel kaputt gemacht.

Aber Spaß war trotzdem wieder dabei", ließ sich der Ascheberger seine Siegesfreude nicht nehmen. Im nächsten Jahr wird Molowitz den Titel-Hattrick anpeilen. "Dann werde ich wieder angreifen." Die Konkurrenten von Molowitz wird diese Ankündigung sicherlich nicht erfreuen.

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