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Werne als Zentrum der Frohkultur

WERNE Sim-Jü 2007: Das ist wie Münchener Oktoberfest und Cranger Kirmes zusammen. Nur schöner.

Werne als Zentrum der Frohkultur

Im Twister geht die Post ab, wehe dem, der am Rand sitzt ...

So fühlten sich zumindest   Schausteller und natürlich die zig-tausenden Besucher, die am Wochenende in die kleine Lippestadt einfielen und Werne zum Zentrum der Frohkultur machten.  Zugegeben, das klingt ein bisschen übertrieben; aber wer den Sim-Jü-Auftakt nicht miterlebt hat, der hat die beiden vermutlich spannendsten Tage des Jahres verpasst.

Abenteuer zu Lande  und in der Luft

Dynamik pur herrschte auf der Kirmes, die abenteuerliche Erlebnisse zu Lande und in der Luft bescherte. Die Betreiber der Fahrgeschäfte ließen sich von der guten Stimmung mitreißen und die mutigen Gäste hin und wieder noch ein paar Runden klänger     kreisen. Sim-Jü rief, und alle, alle kamen: Aus den Partnerstädten reisten Abordnungen  -  teilweise schon ein paar Tage, bevor der Startschuss fiel - an. Die Besatzung des Schnellbootes Dachs erwies sich einmal mehr als landerfahren und standfest. Und neben den Hauptbetroffenen, den Wernern, stürzten sich vor allem die Nachbarn aus Lünen, Selm, Herbern, Aschbeberg, Bergkamen und vielen weiteren Gemeinden  in das bunte Getümmel.

Verkaufsoffener Sonntag

Das hatte schon am Samstagmittag mit einem akustischen Gag der "Dachsecke" gut angefangen: Zur Eröffnungsfahrt des "Big Mosters" auf dem Markt ließen die Werner Fans über CD und Lautsprecher die 18 000 PS starken Motoren des Schneellbootes aufheulen.  So lautstark und spektakulär ging es weiter. "Es war richtig gut zu tun", freute sich ein Schausteller über den Andrang. Dieser Trend setzte sich auch am gestrigen verkaufsoffenen Sonntag in den Geschäften der Innenstadt fort. Während "draußen" Unentwegte dem Kirmes-Geschehen frönten, nutzten "drinnen" die Kunden die Gelegenheit, in aller Ruhe einzukaufen.

2836-Euro-Spende

Grund zur Freude hatten auch die Organisatoren des Fußballspiels, das die "Werner Allstars" und eine Elf der Schausteller am Freitag ausgetragen hatten. Bei dieser Traditionsveranstaltung kamen 2836 Euro heraus. Dieses Geld wird für einen guten Zweck gespendet.

  

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