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Vielseitigkeitsturnier des RV St. Georg Werne

St.-Georg-Reiter ganz oben auf dem Treppchen

Werne Gute Ergebnisse des Reiternachwuchses aus Werne. Inken Bergmann gewinnt zum Beispiel den kombinierten Wettbewerb. Und wie war die Strecke?

St.-Georg-Reiter ganz oben auf dem Treppchen

Antonia Leutloff mit Abeja Mu (unten) gewann den Springwettbewerb. Linda Lux und Caesar (oben) erreichten beim kombinierten Wettbewerb hinter Vereinskollegin Inken Bergmann den zweiten Platz. Foto: Weitzel

Die Befürchtungen, dass der Untergrund des Parcours auf der Reitanlage Schwert sehr nass und tief seien würde, bestätigten sich aufgrund des Wetterwandels am Samstag nicht. Bei strahlenden Sonnenschein waren die Rahmenbedingungen gut. Aber: „Der Untergrund im Parcours hätte natürlich besser sein können und war aufgrund der Regenfälle in den Vortagen immer noch tief, aber es war nicht so schlimm wie befürchtet“, sagte Tatjana Schäfer, Pressesprecherin des RV St. Georg Werne. Sie war mit dem Verlauf des Turniertages rundum zufrieden. Bis auf einen Sturz lief alles glatt.

So war das Vielseitigkeitsturnier beim RV St. Georg Werne

Vanessa Bölting auf Baumann's Fleur gewann die L-Geländeprüfung.
Anna Alberts vom FuRV Timmel stürzte mit ihrem Pferd Bella Lottchen bei der L-Geländeprüfung am Wassergraben. Pferd und Reiter rappelten sich schnell wieder auf.
Pauline Hegemann mit Captain Bob aus Lüdinghausen.
Luisa Sophie Welsch vom RV Lützow Selm-Bork-Olfen auf Pur la Rubin.
Luca Marie Mevenkamp mit Dagobert--M aus Seppenrade.
Lorena Bergen mit Amigo vom RV St. Georg Werne.
Linda Lux mit Caesar vom RV St. Georg Werne.
Julia Krajewski, olympische Silbermedaillengewinnerin von 2016, gewann die Zwei-Sterne-A-Geländeprüfung.
Inken Bergmann mit Elvis Memphis vom RV St. Georg Werne.
Friederike Bartels mit Vuchur vom RV St. Georg Werne.
Emilia Leutloff mit Amorosa vom RV St. Georg Werne.
Antonia Leutloff mit Abeja Mu vom RV St. Georg Werne.
Alina Potthink mit Cava vom RV Lützow Selm-Bork- Olfen.

Der Ausrichter RV St. Georg hatte in seinen Reihen einige Gewinnerinnen. In der kombinierten Zwei-Sterne-A-Prüfung sicherten sich zwei Wernerinnen die ersten beiden Plätze in der zweiten Abteilung. Janine Vehring auf Genito wurde mit der Wertnote 24.00 Erste. Josephine Wilms erreichte mit Mauna Loa und der Wertnote 23.77 den zweiten Platz. Den kombinierten Wettbewerb gewann Inken Bergmann (23,80) auf Memphis vor Lina Lux und Caesar (23,70).

Bergmann sicherte sich auch den ersten Rang im Geländeritt mit Stilwertung (8,0). Noch einen ersten Platz für den Ausrichter holte Antonia Leutloff beim Springwettbewerb. Hier gewann Kristin Barkhaus vom RV von Nagel die zweite Abteilung. Ihr Vereinskollege Joachim Raguse vom RV von Nagel Herbern gewann die 2. Abteilung der Zwei-Sterne-A-Springprüfung.

Auch Finnen ritten mit

Ganz oben in den Ergebnislisten tauchten auch immer wieder Reiter aus Finnland auf, die die Reitanlage Schwert als Stützpunkt nutzen. „Man kann schon sagen, dass wir mit unserem Turnier die Außensaison eröffnen. Davor wurde immer viel in den Hallen geritten und viele nutzen das als Möglichkeit, ihre Pferde für die Saison vorzubereiten oder ihre Jungpferde weiterzuentwickeln“, erklärte Stephan Schwert, stellvertretender Vorsitzender des RV St. Georg Werne.

Auch wenn die Reiter des RV St. Georg Werne am zweiten Turniertag nicht oben in den Ergebnislisten standen, zeigte sich Stephan Schwert, stellvertretender Vorsitzender der Werner Reiter, zufrieden. „Wir haben guten Sport gesehen, dass zeigen auch die Wertnoten. Und man muss bedenken, die Pferde haben kaum Routine, konnten kaum trainieren“, so Schwert. Die Zwei-Sterne-A-Geländeprüfung gewann die olympische Silbermedaillengewinnerin von 2016 Julia Krajewski (9.00).

Wiese nicht so beansprucht wie sonst

Vanessa Bölting belegte bei der Geländeprüfung L mit ihrem Pferd Baumann‘s Fleur Platz eins (9.00) und mit Ready to go den zweiten Platz (8.70). Bei dieser Prüfung, die wie die Zwei-Sterne-A-Geländeprüfung auch zur Qualifikation zum Bundeschampionat diente, gingen nur 15 Reiter in den Parcours – nur fünf wurden platziert. Das Feld war auch nicht so prominent besetzt, wie gehofft. Olympiasiegerin Ingrid Klimke feierte ihren 50-Geburtstag am Sonntag nicht auf der Anlage Schwert. Auch Andreas Ostholt kam nicht. „Seine Pferde sind noch nicht so weit“, erklärte Schwert.

Der Organisator des Turniers war mit dem Ablauf sehr zufrieden. Am Samstag lockten das Wetter und die heimischen Reiter viele Zuschauer auf die Anlage. Auf den Regen reagieren mussten die Organisatoren trotzdem. Die Wiese wurde nicht so beansprucht wie sonst. „Da haben wir einige Hindernisse weggeräumt“, so Schwert.

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