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Rad-Profi Jan Tschernoster muss pausieren

Radsport: Sturz bei der Friedensfahrt

Den 21-jährigen Rad-Profi Jan Tschernoster (Heimatverein RSC Werne) ist bei der Friedensfahrt in Tschechien schwer gestürzt. Gerüchte, dass ihm das vorzeitige Saison-Aus drohe, dementierte er.

Werne

11.06.2018
Rad-Profi Jan Tschernoster muss pausieren

Jan Tschernoster ist gestürzt und hat sich an der Hüfte verletzt. Training ist für ihn derzeit nicht möglich. © PROMEDIAFOTO

Der für das Team Heizomat „rad-net“ startende Jan Tschernoster ist auf der letzten Etappe der Friedensfahrt am 3. Juni schwer gestürzt „Ich bin in der Abfahrt in einer Kurve weggerutscht und auf die Hüfte gefallen“, erklärt der 21-Jährige. Seit dem Missgeschick im Nordosten Tschechiens pausiert er im Training.

Verzicht auf Start in Köln

Auch auf den geplanten Start bei „Rund um Köln“ am vergangenen Sonntag musste er verzichten.

Auf Berichte, ihm drohe das Saison-Aus, angesprochen, reagierte er überrascht. „Die nächsten Wochen sind akut gefährdet, da werde ich wohl pausieren müssen, so Tschernoster. „Ich würde aber noch nicht so weit gehen, dass das Saison-Aus droht.“

Der Rad-Profi hofft, bis Mittwoch auf neue Erkenntnisse, wie schwer die Verletzung wirklich ist. „Ich hoffe, dass ich diese Saison noch aufs Rad steigen kann.“