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Basketballerinnen waren dicht dran an der Sensation

WERNE Für einige Minuten lag am Montagabend in der Ballspielhalle eine Pokalsensation in der Luft. In einem starken dritten Viertel führten die Werner Damen mit 44:38 gegen den Regionalligisten SV Brackwede, als mit Jele Maganic die stärkste Angreiferin wegen ihres vierten Fouls aus dem Spiel genommen wurde und erst in der Schlussphase wieder zum Einsatz kam.

Basketballerinnen waren dicht dran an der Sensation

Jele Maganic war im Pokalspiel gegen Brackwede in der Offense die überragende Spielerin beim TV Werne.

Bis fünf Minuten vor der Schlusssirene führte der TV noch (53:52), dann setzte sich Brackwede mit seinen individuell besseren Spielern noch durch, hatte aber auch Glück, dass Werne in dieser Phase Schwächen im Abschluss zeigte.

Der TV Werne hatte zu verhalten begonnen. So hatten die Gäste zur Pause nur zwei Teamfouls auf ihrem Konto. Das änderte sich im zweiten Abschnitt, und mit zunehmender Spieldauer verlor Werne den Respekt vor dem hohen Favoriten. In der Endphase fehlten dem Werner Team nach einer anstrengenden Aufholjagd (von 6:17 auf 38:35) die Kräfte.

"Die Niederlage ist insofern ärgerlich, da wir im ersten Viertel unglücklich agiert und schlecht getroffen haben. Danach haben wir 23 Minuten lang auf Augenhöhe mit dem Regionalligisten gespielt", so das Resümee von Trainer Christof Lurse.

WBV-Pokal Damen, Achtelfinale

TV Werne - SV Brackwede 60:71 (6:14, 15:17, 23:14, 16:26) TV Werne: Hupe (6/1/3:3), Wirtz (17/3), Cymbrowski (8-/6:4), Huppert, Kowalski (6-/2:2), Maganic (19-/7:3), Zotzmann, Stattmann (4-/2:2)

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