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Schulwechsel in Vreden aufgeschlüsselt

Vreden Die Übergangsquoten zu den weiterführenden Schulen in Vreden waren in der vorangegangenen Schulausschusssitzung diskutiert worden - dabei kam die Frage auf: Wie sieht es denn mit dem Wechsel innerhalb des Vredener Schulsystems aus?

Die zuständige Fachabteilung der Stadtverwaltung hatte nun eine Übersicht über die "Schulwechsler" im Schuljahr 2006/2007 zusammengestellt. Demnach verbuchten die beiden Hauptschulen im laufenden Schuljahr 26 Schüler-Zugänge. Dem standen neun Abgänge (sieben mal Umzug, einmal Förderschule, einmal Realschule) entgegen.

17 Zugänge hat die Hoimar-von-Ditfurth-Realschule zu verzeichnen und 22 Abgänge: 16 Schüler wechselten im Schuljahr zur Hauptschule, zwei zu anderen Realschulen, zwei aufs Gymnasium und zwei Schüler zogen um.

Drei Zugänge waren am Gymnasium Georgianum festgestellt worden. Bei den 25 Abgängen waren in zehn Fällen Umzüge der Grund. Vier Schüler wechselten auf die Hauptschule, sechs auf die Realschule, zwei in andere Gymnasien und drei auf ein Berufskolleg.

Zahlen und Fakten, die die Annahme des Schulausschusses belegten: "Die Hauptschule ist die Schule, die die meisten Wechsler aufnehmen muss", fasst Fachabteilungsleiter Hubert Krandick zusammen. Deswegen stünde sie vor einer besonderen Herausforderung. Theo Humberg (CDU) lenkte den Blick auf das spezielle Problem der Schulwechsler im Schuljahr: "Die Lehrerzuweisung richtet sich nach der Schülerzahl zu Beginn des Schuljahres." 26 Schüler, wie sie die beiden Hauptschulen aufnehmen mussten, "das ist doch eine Klasse. Und das sei die Ungerechtigkeit gegenüber den Hauptschulen", betonte Humberg. Es widersprach niemand. ewa

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