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Mit "blauem Auge" davongekommen

Vreden Noch einmal mit einem "blauen Auge" weggekommen ist ein 30-Jähriger aus Vreden beim Amtsgericht Ahaus, der am 10. Mai dieses Jahres 1,4 Gramm Marihuana über den Grenzübergang Oldenkott nach Deutschland einschmuggelte und in eine Polizeikontrolle geraten war.

Die Polizeibeamten hatten das Rauschgift im PKW des Mannes gefunden und erstatteten eine Strafanzeige. 600 Euro (40 Tagessätze zu 15 Euro), kostete ihn jetzt diese unerlaubte Einfuhr von Betäubungsmitteln. Der 30-Jährige war einsichtig und geständig vor dem Strafrichter. Er versuchte sich damit zu rechtfertigen, in einer Ausnahmesituation gewesen zu sein, als er sich die Droge zur Beruhigung besorgte. Inzwischen rauche er kein "Gras" mehr und sei vom Rauschgift herunter. Der Angeklagte hatte Einspruch gegen einen an ihn ergangenen Strafbefehl - Urteil auf schriftlichem Weg - eingelegt. Er bat auf Grund seiner verschlechterten finanziellen Lage um eine Reduzierung des einzelnen Tagessatzes. Nach Prüfung seiner Einkommensverhältnisse verminderte der Richter die Tagessatzhöhe um jeweils zehn Euro. ek

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