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Kemper-Gruppe blickt auf deutliches Umsatzwachstum

Vreden Die Kemper GmbH, Marktführer in der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von Absaug- und Filteranlagen für die Metallverarbeitende Industrie, verzeichnet eine deutliche Umsatzsteigerung für das abgelaufene Jahr 2006. «Die positive Umsatzentwicklung der Unternehmensgruppe mit Produktionsstätten in Vreden, Prag und Shanghai, liegt über dem allgemeinen Wachstumstrend im Maschinen- und Anlagenbau», bilanziert das Unternehmen in einer Pressemitteilung.

Auf Messen präsent

Kemper habe 2006 ein deutlich zweistelliges Umsatzwachstum realisiert. Die neue, non-selektive Vertriebspolitik bei gleichzeitiger Erweiterung des Produktangebots, die verstärkte Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern von Schneidanlagen für die Metallverarbeitung sowie offensive Vertriebsaktivitäten in Osteuropa und Asien seien maßgebliche Gründe dafür. Zur Unterstützung ihrer weltweiten Vertriebsaktivitäten präsentierte sich die Kemper-Gruppe 2006 auf den wichtigsten Branchenmessen in China, Deutschland, den Niederlanden, der Tschechischen Republik und in den USA.

245 Beschäftigte

Die Gruppe hat ihre Belegschaft im Jahr 2006 auf 245 Beschäftigte (2005: 222) aufgebaut, geht aus der Pressemitteilung hervor. Davon waren 80 Mitarbeiter am Unternehmenssitz in Vreden beschäftigt (2005: 72). Um die Unternehmensleitung zu stärken, wurde diese zum 1. Januar 2007 neu strukturiert: Die Bereiche Entwicklung, Produktion und Einkauf werden vom Unternehmensgründer Gerd Kemper geleitet, die Bereiche Marketing und Vertrieb von Björn Kemper. Die kaufmännische Leitung der Kemper-Gruppe verantwortet Karl Segbert.

Für 2007 plant die Kemper-Gruppe ein weiteres Umsatzwachstum. Im Fokus stehen dabei Exportmärkte. Für das laufende Jahr sind Investitionen in Sachanlagen in Höhe von rund sieben Mio. Euro budgetiert. Die Produktionsfläche der Gruppe soll bis Ende 2007 von derzeit 10 000 auf 18 000 Quadratmeter ausgeweitet werden.

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