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Nonsens-Olympiade an der Hamaland-Schule

Dabei sein ist alles

Ellewick Rund 180 Schüler aus Ellewick, Ammeloe und Lünten sind bei der Nonsens-Olympiade angetreten. Dabei galt es, verrückte Disziplinen zu meistern.

Dabei sein ist alles

Geschicklichkeit war gefragt bei der Nonsens-Olympiade an der Hamaland-Schule. Foto: Anne Rolvering

Felix freute sich am Freitag besonders auf die sportlichen Aktionen der Nonsens-Olympiade an der Hamalandschule in Ellewick. Er hatte Namenstag, daher wurde ihm an jedem Aktionsstand schon vor dem Spiel gratuliert. Auf dem Sportgelände des ASV Ellewick herrschte ein emsiges Treiben: 180 Schüler der Hamaland-Schule von den drei Standorten Ellewick, Ammeloe und Lünten nahmen am großen Sport- und Spielfest teilt.

„Die Schüler der Klassen eins und zwei sammeln erste Wettkampferfahrungen im Bereich Leichtathletik, mit Übungen aus den vier Aufgabenbereichen der alternativen Bundesjugendspiele. Währenddessen findet für die Dritt- und Viertklässler der Leichtathletikwettbewerb der Bundesjugendspiele statt“, erklärte Schulleiterin Christel Hörst.

Sport- und Spielfest der Hamalandschule

Eindrücke von der Vredener Nonsen-Olympiade
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Eindrücke von der Vredener Nonsen-Olympiade
Eindrücke von der Vredener Nonsen-Olympiade
Eindrücke von der Vredener Nonsen-Olympiade

Parallel dazu gab es für alle Klassen sechs weitere Angebote bei der Nonsens-Olympiade. Dosenstelzenlauf, Ringzielwurf, Frisbee-Zielwurf, Socken-Schleuderball, Torwandschießen und Dosengolf lauteten die Namen der kreativen Spiele. „Bei den Stationen der Nonsens-Olympiade geht es um Geschicklichkeit und Glück, damit nicht nur die Sportlichkeit im Vordergrund steht. Dann haben alle Kinder eine Chance“, sagte Christel Hörst.

Teamgeist war der Grund für die Kleingruppenaufteilung der Mädchen und Jungen, im Klassenverband hätte es zu viel Konkurrenzdenken gegeben. An den Stationen ging es auf jeden Fall sehr fröhlich zu und die Kinder feuerten sich gegenseitig zu Höchstleistungen an. Neben den neun Lehrern der Hamaland-Schule halfen mehr als 30 Eltern an den einzelnen Stationen.

Wasserspiel zum Abschluss

„Mir gefällt das Ringewerfen am besten“, erklärte Lia aus der Klasse 1b. Fine entgegnete, das „Kistenspringen“ sei besonders gut. Alle Mädchen und Jungen ließen sich die Ergebnisse der Stationen und Wettkämpfe auf einen Laufzettel eintragen, der für die Klassen eins undzwei rot war und für die Dritt- und Viertklässler grün. So konnte ermittelt werden, wer am Schluss eine Teilnehmer-, Sieger- oder Ehrenurkunde errungen hatte.

Besonders toll fanden die Hamaland-Schüler die Pause, da sie sich an einem großen Obstbuffet stärken konnten, das die Mitglieder des Fördervereines aufgebaut hatten. Jule und Antonia aus der Klasse 1a durften sich als erste Erdbeeren, Weintrauben, Äpfel, Pfirsiche oder Melonen aufspießen und waren begeistert vom gesunden Frühstücksgenuss. Den Abschluss des Spiel- und Sportfestes, das jetzt bereits zum fünften Mal stattfand, bildete ein lustiges Wasserspiel, bei dem die Kinder im Klassenverband einen nassen Schwamm über die Köpfe reichten. Die Schüler, die das meiste Wasser gesammelt hatten, jubelten über ihren Klassensieg.

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