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Übungstag der Löschzüge Südlohn und Oeding

Feuerwehrleute üben in realistischem Szenario

Südlohn. Das Institut der Feuerwehr in Münster hat ein Gelände mit Gebäuden, Unfallstellen und sogar Gleisen. Nur eine Übung ließen die Südlohner aus.

Feuerwehrleute üben in realistischem Szenario

Die rund 60 Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede nutzten das Gelände des Instituts der Feuerwehr in Münster für einen langen und abwechslungsreichen Übungstag. Fotos: Feuerwehr Südlohn

Der Samstag hatte es in sich für 20 Feuerwehrleute aus Südlohn und Oeding: Ein Einsatz jagte den nächsten, und das von 9 bis 16.30 Uhr. Der Löschzug Oeding musste gleich zu Beginn des Tages zu einem Wohnhausbrand in die Hauptstraße ausrücken, zeitgleich wurde der Löschzug Südlohn zur Hauptstraße 4 gerufen. Dort war ein Handwerker im ersten Obergeschoss eines Hauses ohnmächtig geworden.

Die besagte Hauptstraße liegt auf dem Außengelände des Instituts der Feuerwehr, früher Landesfeuerwehrschule in Münster, in Münster. Im Laufe des Tages gab es dort noch weitere Einsätze für beide Löschzüge. Und bei den Einsätzen handelte sich um Übungen – unter äußerst realistischen Bedingungen. Jean Kastern, der stellvertretende Zugführer des Löschzuges Oeding, hatte den Tag zusammen mit Pascal Kwak organisiert.

Südlohner Feuerwehr übt in Münster

Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.
Auf dem Gelände des  Instituts der Feuerwehr in Münster übten die Feuerwehrleute aus Südlohn, Oeding, Stadtlohn und Rhede sehr realitätsnah verschiedene Einsatzszenarien.

Von montags bis freitags werden auf dem Gelände Lehrgänge absolviert. Samstags steht es den Feuerwehren frei, in Eigenregie Übungen zu organisieren und die Infrastruktur des Instituts zu nutzten. „Auf dem rund 2,5 Hektar großen Übungsgelände, das seit 1987 genutzt wird, befinden sich Übungseinrichtungen unterschiedlicher Art“, erläutert Jean Kastern in einer Pressemitteilung der Freiwilligen Feuerwehr. Zu dem Gelände gehören unter anderem Straßen mit Gebäuden verschiedener Höhen mit geschlossener wie auch offener Bauweise.

Nahe an der Realität

„Diese Szenerie dient dem Anlegen wirklichkeitsnaher Übungen“ so Jean Kastern weiter. Und davon machte die heimische Feuerwehr ausgiebig Gebrauch. Rund 20 Mitglieder aus Südlohn und Oeding nutzten den freien Samstag für ihre freiwillige Fortbildung. Weil das Gelände in Münster sehr groß ist, konnte auch noch je eine Gruppe der Feuerwehr Stadtlohn und der Feuerwehr Rhede mit je rund 20 Feuerwehrleuten teilnehmen.

An der „Hauptstraße“ auf dem Gelände steht ein mehrgeschossiges Wohngebäude. Ein Einsatzszenario war dort natürlich ein Wohnungsbrand inklusive der Rettung von Personen mithilfe der Stadtlohner Drehleiter. Die Feuerwehren waren jeweils mit eigenen Fahrzeugen nach Münster gefahren und setzten diese natürlich auch ein. Ein Garagenbrand mit vermisster Person wurde nachgestellt – für den Rauch sorgte die ebenfalls mitgebrachte Nebelmaschine. Auch eine „verschüttete Person“ wurde gerettet.

Einzig der am Institut angelegte Güterbahnhof wurde nicht für die Übung genutzt, denn mit solchen Szenarien haben die Stadtlohner und Südlohner Wehren üblicherweise auch nicht zu tun.

Zusammenarbeit trainieren

„Das Gelände bietet Platz für mehrere Gruppen“, berichtete Pascal Kwak. Die Löschzüge absolvierten die Übungen für sich – schließlich galt es, die Zusammenarbeit zu trainieren. Die Gruppen konnten gelerntes Wissen auffrischen und neue Erkenntnisse vertiefen. Nach einem Mittagessen ging es weiter mit praktischen Übungen, bevor der Tag mit einer Großübung aller angereisten Feuerwehrleute endete. Auch diese verlief positiv – alle Beteiligten waren sich einig, dass es ein ereignisreicher und lohnender Tag war, den man bald wiederholen könnte.

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