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Frauen in den Dschungel entführt

Stadtlohn Anziehungspunkt für viele hundert Frauen war jüngst die Jahreshauptversammlung der kfd St. Joseph im großen Saal des Kettelerhauses. Gleich zu Beginn überraschte die Theatergruppe mit einer originellen Idee. Die Bühne hatten sie in einen Dschungel verwandelt, sich selbst als dessen Bewohner verkleidet.

Teamsprecherin Hedwig Könning begrüßte die Gäste, unter ihnen die Pfarrgeistlichen, die Pastoralreferentin Anne-Marie Eising sowie die kfd-Frauen der benachbarten Pfarrgemeinden.

Nach dem Kaffeetrinken ging es weiter mit dem Jahresbericht. Die Teamsprecherin lobte die ehrenamtliche Arbeit der einzelnen Gruppen. Sie dankte den 51 Bezirkshelferinnen, dem Liturgiekreis, dem Strickkreis, dem "guten Geist des Pfarrzentrums St. Joseph" Elisabeth Lesker, die die Bastel- und Kochkurse für Kinder leitet sowie der Kassenführerin Brigitte Schley. Mit einem Blumenstrauß dankte sie Agnes Schlattmann für zwölfjähriges engagiertes Mitwirken in der Theatergruppe. Sie erinnerte an die Veranstaltungen des vergangenen Jahres, an Gemeinschaftsmessen, Bibelgespräche, Ausflüge oder Pättkesfahrten.

Anschließend traten die Multi-Talente des Theater-Teams ins Rampenlicht. Sie servierten spaßige Verwechslungen am laufenden Band und das Publikum sparte nicht mit Applaus.

Viel zu lachen gab es, als zwei Fußballfans die zu tief ins Glas geschaut hatten, partout den Hausschlüssel nicht finden konnten. Beim Abendspaziergang in der idyllisch gestalteten Bühnenlandschaft lobte der Ehemann mit lyrischen Worten die gute Luft in der Natur, während die Ehefrau ganz realistisch reagierte und fand: "Hier riecht es doch nach Bratkartoffeln", was wiederum für große Heiterkeit sorgte.

Das große Finale fand wieder im Dschungel statt. Rhythmische Tänze zu den Filmmusiken aus dem "Dschungelbuch" und dem "König der Löwen" in einer exotischen Dekoration setzten den vielumjubelten Schlusspunkt. sd

Gesammelt wurde für die Projekte von Schwester Bernita in Peru: So kamen 895 Euro zusammen, die den Erdbebopfern in Lima zu Gute kommen sollen.

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