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der zweite Konzerabend

Mittwoch 23. Mai 2018 - Auch beim zweiten Konzert des Festivals am Montag hatten die Künstler etwas ganz Besonderes zu bieten.

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Bachs Formstrenge trifft in Schumanns Studien kanonischer Form auf seine Spiefreide- Das Ergebnis: en ausgesprochen wohlklingendes Werk, das Sebastian Manz für Klarinette übertragen hat.
Bachs Formstrenge trifft in Schumanns Studien kanonischer Form auf seine Spiefreide- Das Ergebnis: en ausgesprochen wohlklingendes Werk, das Sebastian Manz für Klarinette übertragen hat.

Foto: Günther Goldstein

Foto: Günther Goldstein

Spaß bei den Proben.
Spaß bei den Proben.

Foto: Günther Goldstein

So ein Flügel ist kein Rollcontainer.
So ein Flügel ist kein Rollcontainer.

Foto: Günther Goldstein

Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.
Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.

Foto: Günther Goldstein

Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.
Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.

Foto: Günther Goldstein

Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.
Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.

Foto: Günther Goldstein

Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.
Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.

Foto: Günther Goldstein

Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.
Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.

Foto: Günther Goldstein

Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".
Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".

Foto: Günther Goldstein

Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.
Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.

Foto: Günther Goldstein

Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.
Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.

Foto: Günther Goldstein

Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".
Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".

Foto: Günther Goldstein

Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".
Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".

Foto: Günther Goldstein

Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.
Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.

Foto: Günther Goldstein

Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.
Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.

Foto: Günther Goldstein

Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".
Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".

Foto: Günther Goldstein

Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.
Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.

Foto: Günther Goldstein

Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.
Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.

Foto: Günther Goldstein

Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.
Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.

Foto: Günther Goldstein

Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.
Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.

Foto: Günther Goldstein

Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.

Foto: Günther Goldstein

Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.

Foto: Günther Goldstein

Der Cellist Danjulo Ishizaka im Gespräch.
Der Cellist Danjulo Ishizaka im Gespräch.

Foto: Günther Goldstein

Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.

Foto: Günther Goldstein

Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.

Foto: Günther Goldstein

Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.

Foto: Günther Goldstein

Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.

Foto: Günther Goldstein

Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.
Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.

Foto: Günther Goldstein

Bachs Formstrenge trifft in Schumanns Studien kanonischer Form auf seine Spiefreide- Das Ergebnis: en ausgesprochen wohlklingendes Werk, das Sebastian Manz für Klarinette übertragen hat.
Spaß bei den Proben.
So ein Flügel ist kein Rollcontainer.
Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.
Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.
Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.
Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.
Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.
Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".
Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.
Schon eine Tradition: Die Zwillinge von Mirijam Contzen überreichen zum Abschluss allen Künstlern eine weiße Rose.
Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".
Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".
Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.
Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.
Höhepunkt und Abschluss des zweiten Konzertabends: Ludwig van Beethovens Streichquintett "Sturm".
Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.
Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.
Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.
Vierhändig spielen Herbert Schuch und Gülru Ensari. Die beiden sind als Ehepaar bestens aufeinander eingestellt.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Der Cellist Danjulo Ishizaka im Gespräch.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Robert Fschs' Klarinettenquintett rettet des musikalischen Geist des 19. Jahrhundert ins 20. Jahrhundert hinein. Das Werk entstand 1917.
Das Vorecho hat Premiere: Jeweils eine Dreiviertelstunde vor Konzertbeginn sprechen Künstler - hier (v. l.) Herbert Schuch, Gülru Ensari und Sebastian Manz - über die Werke, die sie anschließend vortragen.